Mehr als 70 Messerstiche und Würgemale: Afghane ermordet 21-Jährige – im Koffer entsorgt

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Symbolbild

Was für ein grausiger Fund in Dortmund: In einem Koffer fand die Polizei eine tote 21-Jährige, die regelrecht niedergemetzelt wurde. Dringend tatverdächtig ist ein Afghane.

Der 24-Jährige war offenbar der Lebensgefährte der jungen Frau. Als diese nach einem Streit nach Dortmund flüchtete, reiste er ihr nach und überwältigte sie, als sie bei einer Bekannten Kinder betreute. Der Rechtsmedizin zufolge soll das Opfer gewürgt und mit über 70 Messerstichen getötet worden sein. Ob die Kinder dabei zusehen mussten, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlung.

Nach der Bluttat soll der Afghane die Leiche in einen Koffer verbracht haben, den er später an einem Garagenhof wie Müll abstellte. Glücklicherweise musste die Polizei nicht lange ermitteln, bis sie dem Asylbewerber auf die Spur kam. Der Mann wurde in Zwickau festgenommen, ein Hubschrauber brachte ihn nach Dortmund. Dort wurde er dem Haftrichter vorgeführt, der antragsgemäß Haftbefehl wegen Totschlags erließ. Das Motiv für die Tat ist noch unklar.

Kein Tag mehr ohne Morde und Übergriffe auf die Bürger in Deutschland. Kinder werden vor den ICE gestoßen, Mütter vor die Regionalbahn, Frauen werden in Koffern entsorgt, Seniorinnen vergewaltigt. Statt endlich etwas gegen die unhaltbaren Zustände zu unternehmen, intensiviert die GroKo lieber den „Kampf gegen Rechts“. Dabei hat man unserem Land von ganz anderer Seite den Krieg erklärt.

https://www.bild.de/…/dortmund-mann-soll-ex-freundin-tot-ge…

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