Marus Gärtner: Demonstranten erst „Brandstifter“, dann „Ungehörte“

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Die Demonstrationen GEGEN rabiate Grundrechtseinschränkungen und FÜR das Grundgesetz zeigen erste Wirkung. Nicht überall im Mainstream, aber in ersten Medien. Die FAZ ist ein Beispiel. Nicht, dass die Haltungsjournalisten im deutschen Blätterwald, die gestern aus den Demonstranten noch „Brandstifter“, „Wirre“, Rechtsextreme“ und Menschen mit einem „Brett vor dem Kopf“ gemacht haben, plötzlich objektiv und fair sind: NEIN, das sind sie nicht. Aber in den ersten Blättern weicht die Propaganda-Linie doch etwas auf. In der FAZ haben sich die Demonstrationsteilnehmer inzwischen von „Covidioten“ zu Bürgern gewandelt, mit denen „man über alles reden“ kann und die „man nicht pauschal verurteilen“ sollte. Die FAZ klingt wie im Beichtstuhl, wenn man dort liest, dass die „Nazi-Keule nicht mehr zieht“. Aber es gibt auch absolut negative und unappetitliche Beispiele wie die ZEIT. Für echte Hoffnung ist es daher zu früh. Doch an der Propaganda-Front werden erste Risse erkennbar …

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