Martin Schulz (SPD) will an Hartz-IV-Sanktionen festhalten

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Sanktionen bedeuten soziale Gerechtigkeit? Der neue Messias der Armen, Martin Schulz, in der Version eines andersartigen Robin Hoods, der sich gern selbst die Taschen (EU-Sitzungsgelder) füllt, will an den Sanktionen für Hartz-IV-Bezieher auch nach der Bundestagswahl festhalten. An diesen menschenverachtenden Sanktionen festhalten zu wollen entlarvt Schulz als Blender und Schwätzer, der vorgibt der Anwalt der sozial Schwachen zu sein, sich aber im Grunde nicht um sie schert.

Düsseldorf (ots) – Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will an den Sanktionen für Hartz-IV-Bezieher festhalten. „Bei den Sanktionen geht es ja nicht um Schikanen. Sondern darum, dass sich selbstverständlich auch Bezieher von Hartz IV an bestimmte Spielregeln halten und etwa verabredete Gesprächstermine einhalten“, sagte Schulz der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Er habe den Eindruck, dass dieses Thema „ein bisschen überhöht“ werde, sagte Schulz. Damit erteilte er einer zentralen Forderung der Linkspartei eine Absage, die als möglicher Koalitionspartner der SPD nach der Bundestagswahl wiederholt ein Ende der Hartz-IV-Sanktionen gefordert hatte. Quelle: Presseportal – Rheinische Post

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  • Jo Diwiecz

    „Blender und Schwätzer“ trifft es sehr gut. Und im Falle von Martin „Volle Pulle“ Schulz würde ich sagen: Zu 100%.

  • Wollmilchsau

    Merkel mit Bart. Dieser Mensch ist eine Schande für Deutschland, genauso wie Merkel. Seine Vorgänger, Brandt, Schmidt. Ollenhauer etc. würden in ihren Gräbern rotieren, wenn sie diesen Schwätzer erleben müssten. Er ist ein Dampfplauderer erster Güte, und das will bei der Nichtqualität deutscher Politiker durch die Bank was heissen.