Marokkaner bringt Tuberkulose nach Pirna

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Dieser „Flüchtling“ aus Marokko fühlt sich pudelwohl mit seiner offenen und hochansteckenden Tuberkulose. Er will sich nicht stationär behandeln lassen. Erst nach Richterbeschluss -wir sind ja ein Rechtsstaat- wird er eingefangen und in einen Schutzanzug gesteckt.

Wochenkurier berichtet:

Auf Nachfrage teilte das Landratsamt mit, dass sich der Vorfall bereits am 11. September erreignete. „Aufgrund eines richterlichen Beschlusses wurde ein nicht behandlungseinsichtiger, infektiöser TBC-Patient durch die Polizei einer Klinik zugeführt“, so Amtsärztin Dr. Cornelia Mix gegenüber WochenKurier. Es soll sich um einen Asylbewerber aus Marokko handeln.

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