Markus Gärtner im Gespräch mit Benjamin Mudlack: Bürokratie + Lockdown zerstören Mittelstand

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Benjamin Mudlack ist Mittelständler mit einer Bankausbildung und einem Diplom in Wirtschaftsinformatik. Er kümmert sich bei der Atlas-Initiative von Markus Krall um die mediale Arbeit und schildert in diesem Interview, wie kleine und mittelgroße Betriebe von Bürokratie, Brüssel und der Bundesregierung zerrieben werden. „Sie wachsen oder Sie weichen“, sagt er über die einzige Optionen der Unternehmen. „Der Mittelstand wird aus dem Markt getrieben“, lautet sein Fazit als Unternehmer, Manager und Ökonom. Dass kleine Gewerbe und mittelgroße Firmen sich kaum gegen den Lockdown wehren, erklärt Mudlack damit, dass diese Firmen so mit Bürokratie überhäuft werden, dass sie sich in den Verbänden nicht engagieren und ihrem Ärger Luft machen können. Zum Corona-Lockdown, der weite Teile der Selbständigen, Künstler, Gastronomen, Hoteliers und Einzelhandel an die Wand fährt, sagt er, es rieche nach einem Plan: „Wenn man etwas zerstören möchte, dann ist das die Betriebsanleitung dafür“ …

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