Mann wollte Iraker helfen – Helfer musste durch Schlag auf die Nase in die Notaufnahme

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Ein 31 jähriger Iraker fiel am Mittwochabend um 19:30 Uhr als „Hilflose Person“ am Kieler Hauptbahnhof auf. Der Iraker erschien stark betrunken am Ein-/Ausgang Sophienblatt des Kieler Hauptbahnhofes und musste sich dort aufgrund seines starken Alkokholkonsums übergeben. Da er kaum noch stehen konnte und umzufallen drohte, eilte ihm ein hilfsbereiter Mann zur Hilfe, um ihn vor körperlichen Schäden zu bewahren. Doch anstatt dankbar für die Hilfsbereitschaft zu sein, schlug der vermeintlich „Pflegebedürftige“ seinem Helfer unvermittelt auf die Nase. Dieser erlitt dabei ein stark blutende Platzwunde im Bereich der Nase und musste in die Notaufnahme gebracht werden. Der 31 jährige Iraker wurde durch die gerufene Streife der Bundespolizei mit zur Dienststelle genommen. Ein Atemalkoholtest ergab dort einen Wert von 2,56 Promille. Zum Schutz anderer Menschen und sich Selbst, musste er den Rest der Nacht in der Gewahrsamszelle verbringen. Kurz bevor der Mann in die Zelle kam, musste er erneut „Pusten“ und brachte um 21:00 Uhr immer noch stolze 2,33 Promille auf die Anzeige des Gerätes. Der Betrunkene muss jetzt mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen. Wann der 31 Jährige Trunkenbold das Gewahrsam wieder verlassen konnte ist nicht überliefert. Gute Besserung an dieser Stelle für den Helfer.

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