Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt – Täter vermutlich Türke

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Frankfurt (ots) – (fue) Wie der Presse bereits bekannt, wurde am 28. Juni 2016, gegen 03.25 Uhr, ein 28-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt.

Der 28-Jährige war vom Hauptbahnhof kommend auf der Münchener Straße zu Fuß in Richtung Willy-Brandt-Platz unterwegs. In Höhe der Hausnummer 23 blieb er stehen und wurde von den beiden Beschuldigten eingeholt. Hier kam es zu einem Wortwechsel und schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 28-Jährige durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde. Der Begleiter des Haupttäters, ein 19-Jähriger aus Rodgau, stand ohne direkte Beteiligung neben dem Geschehen. Er konnte am 5. August festgenommen werden. Zu dem Haupttäter will er keine Angaben machen können.

Dieser wird beschrieben als etwa 35 Jahre alt, schwarzes, kurzes Haar und 3-Tagebart. Südländisches Erscheinungsbild, vermutlich Türke. Er trug schwarze, elegante Lederhalbschuhe, eine schwarze Anzughose und einen dünnen, schwarzen Pullover. Über der Brust trug er eine Eastpak-Tasche an deren Gurt ein Messer hing. Er hatte sich eine Sonnenbrille auf den Kopf gesteckt.

Unter dem Internetauftritt der Frankfurter Polizei, www.polizei.hessen.de/ppffm, ist eine Videosequenz eingestellt, die ebenfalls den Tatverdächtigen zeigt.

Personen, die sachdienliche Hinweise zur Identität des Gesuchten geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069-75553111 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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