Mahlberg: Asylbewerber behindert Bauarbeiten vor Asylheim – er hat schlecht geschlafen und will seine Ruhe

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Kurz vor zehn Uhr am Donnerstagvormittag rief ein Arbeiter einer Baufirma die Polizei zu Hilfe. Er und seine Kollege wurden durch einen Bewohner der nahegelegenen Gemeinschaftsunterkunft von der Arbeit abgehalten. Der aufgelöste Mann beklagte sich massiv über den Lärm, den die Straßenarbeiten Im Speckenfeld auslösten. Für die Beamten des Polizeipostens war die Ursache für das Verhalten des Mannes schnell gefunden: Der hatte auf Grund von Störungen durch Mitbewohner in der Nacht keinen Schlaf finden können. Als er endlich ins Reich der Träume entschlummert war, begannen draussen die Arbeiten des Straßenbauunternehmens. Die Polizei konnte vermitteln, der schlaftrunkene Mann wird sich künftig mit Gehörschutz ins Bett legen.

  • Osama bin Lämmchen

    Es reicht wohl nicht dass die Herrschaften wahlweise nicht so lange stehen können, die Arbeit als zu monoton ansehen, lieber ihre Zeit in ihren Taum Fussballprofi werden zu wollen, oder eben dass sie sich als Merkels Gäste betrachten und deshalb nicht arbeiten müssen. Jetzt fühlen sie sich also auch noch in ihrem geruhsamen Schlaf gestört, wenn die, die ihnen ihr Leben finanzieren bei der Arbeit zu laut sind. Ehrlich, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie von einer vergleichbaren Dreistigkeit gehört.

  • Peter Pan

    Der ARME Mann, bitte entschuldige das wir dich gestört haben. Was müssen wir uns noch ALLES bieten lassen. Die Polizei hat dank Merkel nur mit diesem M****** zu tun!
    Verschwinde dahin wo du hergekommen bist!

    PS Edit: Bitte Kommentarregeln beachten, Danke

  • Eiter Tom

    Unverantwortlich!

  • 300

    Am besten wir hören Alle auf zu arbeiten, um unsere Neuen nicht beim „chillen“ zu stören. Einziger Nachteil, dann gibt es auch kein Steuer – und Krankengeld, für die Neuen, mehr. Mal sehen von was die dann leben.