Magdeburg: Afghane vergewaltigt 14-Jährige – Mildes Urteil für abgelehnten Asylbewerber

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Im Oktober 2018 wurde eine 14-Jährige auf einem Rummelplatz in Magdeburg vergewaltigt, einer der Täter, der abgelehnte Asylbewerber Afghane Zahid S. (20), spürte die „Gnadenlosigkeit“ des Rechtsstaates: Im Namen des Volkes wurden ein Jahr und zehn Monate Jugendhaft verhängt. Donnerwetter, das ist eine Megastrafe und wird dem Afghanen bestimmt eine Lehre sein? Wie wäre die Strafe für die Vergewaltigung einer Minderjährigen in Afghanistan ausgefallen?

Bild.de berichtet:

In Magdeburg wurde Afghane Zahid S. (20) wegen vollendeter Vergewaltigung an der damals 14-Jährigen Klara* zu einem Jahr und zehn Monaten Jugendhaft verurteilt. Die Richterin in der Urteilsbegründung zum Täter: „Es sind bei ihnen Tränen geflossen. Ihre Tränen galten aber nur ihnen selbst.“

Zur Tatzeit war S. zwar 18 Jahre und zwei Monate alt. Da er aber Entwicklungsdefizite hat, wurde er nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Die Jugendkammer hielt ihm bei ihrem milden Urteil zugute, dass er nicht vorbestraft ist, ein Teilgeständnis abgelegt und dem Gericht die Namen der Mittäter verraten hatte. Mehr auf Bild.de

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