Maas will Sexismus-Verbot in der Werbung

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Andere Sorgen hat Heiko Maas nicht? Statt sich um mehr soziale Gerechtigkeit zu kümmern, bemüht sich ein Herr Maas um eine neue Prüderie und die Bevormundung der Bürger. Nachdem die „volle Härte des Rechtsstaats“ als Antwort auf Köln in der Luft verpufft ist, lösen wir nun das Problem mit Werbeverboten: Maas will nach einem Spiegel-Bericht geschlechterdiskriminierende Werbung unterbinden. Ein entsprechender Entwurf zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb soll in der Regierung in Kürze beraten werden. Ziel sei – auch als Reaktion auf die sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht – ein „moderneres Geschlechterbild“ in Deutschland. Künftig könnten Plakate oder Anzeigen unzulässig sein, die Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren. Im Streitfall müsste ein Gericht entscheiden.

Konsequent sind sie ja, die Sozen, und machen eine Politik, die zu ihren schrumpfenden Prozentzahlen passt. Schlimm, wenn ein Justizminister nicht kapiert, dass nicht die Aufgabe der Politik in einer pluralistischen Demokratie ist, „Bilder“ per Gesetz zu verbieten. Noch schlimmer, dass er die Taten derjenigen, die mit der Freiheit hier ganz offensichtlich nicht umgehen können, durch seine Köln-Argumentation relativiert.

Heiko Maas sollte sich um ein politisches Amt in der Türkei bewerben, dort passt er besser hin.

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