Linksextremer Hass im Netz: „Sachsen abfackeln“ – „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

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Während Merkel und andere Politiker die Vorfälle (Jagdszenen) in Chemnitz aufs Schärfste verurteilen, Außenminister Heiko Maas vor einer Gefahr für uns alle warnt, Sachsens Integrationsministerin zur Gegenwehr aufruft, Seehofer seine Glaskugel (Aufstände, Widerstand, Niederknüppeln) befragte und vorsorglich die Hilfe der Bundespolizei anbot, die Leitmedien unermüdlich über rechte Ausschreitungen, Rechtsextremismus und Neonazis berichten, geht der linksextreme Hass im Netz unvermindert weiter.

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller über die Ereignisse in Chemnitz und über den linksextremen Hass im Netz, nachfolgend einige Auszüge:

Zahlreiche linksextreme Aktivisten – die sich oft feige als Fake-Accounts tarnen – machen aus ihrem blanken Sachsen-Hass überhaupt keinen Hehl. Die Tweets schockieren. Chemnitz wird als „dreckiges Nazinest“, das bombardiert gehöre, bezeichnet. Auf einen „toten Deutschen“ könne man „scheißen“, schreibt ein besonders verbitterter Linksextremist. Er fordert unverhohlen: „Sachsen abfackeln“.

Sowohl etablierte Politiker als auch Mainstream-Medien schweigen über den offenen Hass, der sich vor allem im Netz gegen Sachsen und Chemnitz entlädt. Während rechte Hass-Kommentare – etwa gegen die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali – tagelang in etablierten Medien auf- und niedergewälzt werden, schweigt nun der Mainstream eisern. Weiterlesen auf Wochenblick.at

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