Linke schäumen vor Wut: Buchautor nennt Flüchtlinge „Asyl-Erpresser“

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Für Schnappatmung sorgte der deutsche Schriftsteller Godehard Schramm mit seinem Buch „WeitLandWeitGroßstadtlosGroß“ bei der Gutmenschen-Fraktion „Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken“, die dem Autor „skandalöse Entgleisungen“  und Volksverhetzung vorwirft. Im vorletzten Kapitel des Buches geht es um die Flüchtlingspolitik, darin heißt es u.a.:

„Meiner Meinung begann das Unheil der unbewaffneten Invasion Europas damit, dass Papst Franziskus auf die Insel Lampedusa reiste und alle, die da übers Meer kamen, als Flüchtlinge auf der Stelle schon zu Lebzeiten selig sprach.

Ich bezeichnete diese Abhauer aus verschiedenen afrikanischen Ländern sowie aus Syrien als Asyl-Erpresser oder Einwanderungs-Einbrecher, die mit nichts anderem bewaffnet als ihrer nackten Existenz bei der Ankunft uns ihre leibeigene und leibhaftige Pistole auf die Brust setzen und uns mit ihrem Schicksal nötigen, ihnen auf der Stelle ein besseres Leben zu ermöglichen. Mittlerweile steht uns das Invasions-Hochwasser bis zum Hals und es wird nicht mehr lange dauern, bis staatliche Blockwarte nicht ständig von uns genutzte Wohnräume beschlagnahmen. Denn dieses menschliche Hochwasser spült auch Terroristen unerkannt ins Land. Guter Rat wird immer teurer.“

Große Entrüstung bei der Bürgerbewegung: „Hier werden Menschen, die in Not aus ihrer Heimat fliehen, verächtlich gemacht, mit Zynismus und Häme bedacht, pauschal diffamiert und beleidigt“, so Rach. Der Autor beruft sich auf die Meinungsfreiheit und betont, er habe seine Worte mit Bedacht gewählt. Quelle: nordbayern.de/22.03.2017

Politikstube: Wer die Wahrheit ausspricht, braucht ein schnelles Pferd? Die Mehrheit der Flüchtlinge sind nicht aus ihrer Heimat geflohen, sondern aus sicheren Drittstaaten, sie waren also bereits in Sicherheit. Um die Sicherheit geht es doch, oder?  Betrachtet man sich als Beispiel die Flüchtlinge in Serbien, die illegal die Grenze übertreten haben, die sich weigern dort in Unterkünfte zu ziehen und sich weigern registrieren zu lassen, kann man kaum eine Not erkennen, sondern eher den Drang ins Asyl-Wunschland zu gelangen. Und das es in Deutschland von Flüchtlingen mit Mehrfachidentitäten durch Asylbetrug kommt, ist nicht mehr von der Hand zu weisen, auch dass Flüchtlinge in mehreren EU-Länder Asyl beantragen und Leistungen beziehen. Erstaunlich auch das Auftreten und die Anspruchshaltung so mancher Flüchtlinge, wenn die  Versprechen der Schlepper sich nicht erfüllen, oder mit anderen Vorstellungen nach Deutschland gekommen ist, wie z.B. eigenes Haus oder Wohnung.

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