Linke Chaoten mit Freibrief: In Berlin brennt es mal wieder, keiner unternimmt was

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Spätpubertäre Versager auf Lebenszeit haben wieder einmal ihre Ablehnung gegen den deutschen Rechtsstaat zum Ausdruck gebracht und haben mit ihrem anarchistischen Treiben das Eigentum von arbeitenden Bürgern abgefackelt. Letzte Nacht hat es in Berlin mal wieder gebrannt, dieses Mal hat es vier Autos erwischt. Anschließend haben die Lebensversager und lebensuntauglichen Junkies noch vor dem Jobcenter randaliert und die Tür beschädigt, Bauzäune auf die Straße geschmissen und Parolen auf die Straße  geschmiert. Auslöser war ein Polizeieinsatz in einem Haus in der von Linksradikalen dominierten Rigaer Straße. Dort lebt eine weitere Anarchieparallelgesellschaft, die denkt, dass man um die Miete herumkommt, wenn man einfach illegal Häuser besetzt, die einem nicht gehören. Randale und Neid auf die, die etwas geschaffen haben gehören da zum Alltag, Polizisten werden als Freiwild angesehen, mutwillig angegriffen und verletzt, ohne dass jemand etwas unternimmt.

Klar steht heute in der Zeitung, dass der Staatsschutz ermittelt. Der wird aber auch nur zwei Löcher ins Papier machen und das Ganze abheften, um sich ja schnell wieder den bösen Rechtsextremisten zu widmen und Facebook-Einträge zu löschen, wenn jemand mal frei seine Meinung äußert?

Diese Taten von linksextremen Kindsköpfen werden zur Kenntnis genommen, aber nichts passiert. Als Frankfurt in Schutt und Asche gelegt wurde, war das ja auch in Ordnung, in Hamburg und Berlin brennen ständig Häuser oder es kommt zu linksextremen Gewalttaten. Hört man da etwas von Sigmar Gabriel, der schon jemanden als Nazi beschimpft, wenn er nur rechts neben einem steht? Wo sind die Grünen, die sich doch sonst immer so aufregen, wenn irgendeine Gruppe benachteiligt wird? Wo ist die Solidarität mit den Opfern hier, wer setzt sich für die ein? Allein wegen des hohen entstandenen Sachschadens müsste doch ein Interesse bestehen. Dann würden sich das so manche Möchtegernrevolutionäre überlegen, wenn man die nächsten 200 Jahre verschuldet ist, weil man ein paar Mercedes abbezahlen muss.

Linker Terror ist offensichtlich geduldet, sonst würde es mal angesprochen und thematisiert werden. Offensichtlich sind Mordversuche auf Polizisten nur Kavaliersdelikte, während man als der Hitler der Neuzeit angesehen wird, wenn man einmal Missstände anspricht. Niemand versetzt sich in die Lage der Polizisten, die mit Steinen beworfen, mit Eisenstangen angegriffen und permanent bespuckt und beschimpft werden. Komisch, dass es hier niemals zu Verhaftungen kommt, komisch auch, dass in der Rigaer Straße es zwei Kneipen sind, die ohne Schanklizenz trotzdem fröhlich an bunt gefärbte Vollidioten ausschenken. Man muss diesen Schandfleck beheben und die Rechtsstaatlichkeit in diesem Bezirk wieder herstellen, da dort eine anarchistisch-kommunistische Parallelgesellschaft existiert, welche in keiner Weise unseren Staat, die Gesetze noch unsere gesellschaftlichen Regeln respektiert. Wahrscheinlich ist dies aber der Grund warum nichts passiert, unsere Politiker verhalten sich ja auch so.

Protestieren besorgte Bürger gegen eine Flüchtlingsunterkunft illegaler „Flüchtlinge“, so ist gleich ganz Buntland in Sorge, werden aber Polizisten mit Pflastersteinen beworfen, werden Polizeiwachen in Leipzig angegriffen oder in Frankfurt ein Streifenwagen angezündet, in welchem noch ein Polizist sitzt, so ist das offensichtlich in Ordnung.

Dieser linke, gesetzlose Mob nimmt weder am Arbeitsleben teil, noch leistet er etwas Produktives für das Land und den Staat, welcher ihnen und ihren Eltern regelmäßig Hartz IV überweisen, von irgendwas müssen Dosenbier und Drogen ja bezahlt werden.

Hier wird mutwillig Eigentum anderer zerstört, Eigentum wo Leute für sparen, was sie sich durch ihre Hände Arbeit erschaffen haben, worauf sie sich gefreut haben. Diese Leute stehen von heute auf morgen da und kommen nun nicht mal mehr zur Arbeit, weil so komplett verblödete Scheinidealisten Langeweile haben und aus Neid anderer Leute Eigentum zerstören. Diese Hohlhirne werden es nie zu etwas bringen, außer zu einem Leben in der Illegalität, ein permanentes Leben auf der Straße oder in besetzten Häusern. Sie werden nie etwas besitzen, weil sie im Leben versagt haben und es niemals schaffen werden. Und dann aus Langeweile und Neid Autos anzünden und randalieren unter dem Deckmantel linken Gedankengutes.

Ich frage mich, warum Heiko Maas und Konsorten hier nicht eingreift, schließlich sind auch hier die Demokratie und die  Rechtsstaatlichkeit massiv gefährdet.

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Franz Gans
Gast

Dem ist nichts mehr hinzuzufuegen

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