Libanese für 21 Wohnungseinbrüche und weiterer Straftaten überführt

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Tatzeitraum: 17.10.2007 bis 08.03.2015 Tatorte: Hamburger Stadtgebiet

Die Soko „Castle“ hat nach umfangreichen und insgesamt mehrere Jahre andauernden Ermittlungen einen 36-jährigen mutmaßlichen Libanesen als Tatverdächtigen von mindestens 21 Wohnungseinbrüchen und fünf Einbruchdiebstählen überführt. Der Beschuldigte sitzt bereits in Haft.

Im März 2007 wurde in Hamburg-Ottensen bei einem Wohnungseinbruch eine Geige gestohlen. Die Ermittlungen übernahm die damals für besonders schweren Diebstahl zuständige Dienststelle, die Zentraldirektion 66. Die dabei gesicherten Spuren führten zunächst nicht zur Identifizierung des Täters. Im Rahmen der jahrelangen Ermittlungen wurden bei Einbrüchen in den Hamburger Stadtteilen Rotherbaum, Eimsbüttel, Ottensen, Barmbek-Nord, Bramfeld, Eppendorf, Altona-Nord und St.Georg Spuren von ein und demselben Täter gesichert. In der Mehrzahl der Fälle hatte der Täter eine Scheibe eingeschlagen oder ein Fenster aufgehebelt.

Nach einer Festnahme wegen Kfz-Aufbruchs sowie Geschäftseinbruchs wurde der 36-Jährige zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, die er seit Dezember 2015 verbüßt.

Die Ermittlungen wurden von der Soko „Castle“ zusammengeführt und vom Beschuldigten ein DNA-Profil erstellt. Dies führte letztlich zur Tataufklärung in bislang 21 Wohnungseinbrüchen, fünf Fällen des besonders schweren Diebstahls und eines einfachen Diebstahls. Zudem soll der Beschuldigte auch für mindestens vier Taten in Nordrhein-Westfalen (Brilon und in der Nähe von Dortmund) verantwortlich sein.

Der 36-Jährige machte keine Angaben vor der Polizei. Die Ermittlungen der Soko „Castle“ dauern an.

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