Leipzig: Heimtückischer Überfall auf AfD-Wahlkampfstand von Linksextremisten

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Was die Rotsocken unter Toleranz und Demokratie verstehen, zeigen diese verabscheuungswürdig in Leipzig, und scheinbar ein weiterer Versuch, die AfD noch irgendwie aufzuhalten. Am Montagnachmittag wurden drei Mitglieder der AfD an ihrem Wahlstand auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz angegriffen. Die Brutalität der linken Aktivisten nimmt erschreckend zu, offenbar ist jeder Skrupel verloren gegangen.

Die Frage, die man sich stellen muss: Ist es in Deutschland möglich, sich als Bürger gegen Merkels Politik zu engagieren, ohne ausgegrenzt zu werden oder an Leib und Leben bedroht zu werden? Die traurige Antwort ist: Leider offenbar nicht. Damit dürfte in Deutschland eine Situation erreicht sein, wie sie eigentlich für herkömmliche autokratische Systeme und Bananenrepubliken kennzeichnend ist: Auf der einen Seite das Regierungslager, auf der anderen Seite Oppositionelle, die von den herrschenden Kräften unterdrückt und von gewaltbereiten Regierungsanhängern bedroht werden.

So ähnlich muss es in der Weimarer Republik auch angefangen haben? Aber was wird in Deutschland erst abgehen, wenn die AfD in den Bundestag einzieht?

Pressemitteilung der AfD Leipzig:

Die AfD Leipzig führte heute, einen ordnungsgemäß beantragten Wahlkampfstand, am kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz, durch. Dabei überfielen mehrere stadtbekannte Linksextremisten unsere Standbetreuer, die gemeinsam mit unserem Direktkandidaten, Siegbert Droese, an die Leipziger Informationsmaterial verteilen wollten. Unser Stadtrat Holger Hentschel wurde feige und vorsätzlich von hinten mit einem Fahrrad angefahren, dabei bespuckt und erhielt unvermittelt mehrere Faustschläge ins Gesicht. Im weiteren Handgemenge konnten einige der
gut organisierten Täter gestellt werden und die Leipziger Polizei nahm die Personalien der feigen Gewalttäter auf. Alle Delikte, von Beleidigung bis zur vorsätzlichen Körperverletzung, wurden von uns zu Anzeige gebracht. Von den couragierten Standbetreuern um Holger Hentschel, wurde gottlob niemand ernsthaft verletzt. Der beherzte Einsatz der Leipziger Polizei hat wahrscheinlich Schlimmeres verhindert.

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ketzerlehrling
Mitglied

Merkill und ihr viertes Reich. Die Blaupause dafür hat der kleine Österreicher geliefert. Die Parallelen sind erschreckend.

Helmut Schulze
Mitglied

Das war erst der Anfang. In Zukunft wird jeder Protest niedergeschlagen. Die Schergen stehen schon bereit (CjjE8Itwaro). Es wartet bald Gefängnis oder Gulag. (sdrvbn16KTs und e8s2Er3dg0w)

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