Lauterbach: Intensivstationen waren nie überlastet!

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Die drohende Überlastung des Gesundheitssystems und der Kliniken war und ist DAS Argument der Politik für sämtliche Corona-Maßnahmen: von der Maskenpflicht, über geschlossene Schulen und Restaurants, Kontaktbeschränkungen und 2G-Regeln bis zu hin zu Ausgangssperren zu Jahresbeginn 2021.

Fest steht nun aber: Es gab nie eine Überlastung der Intensivstationen!

Dieses Fazit zieht das Bundesgesundheitsministerium von Minister Karl Lauterbach in einer Regierungsantwort auf die schriftliche Frage von Bundestags-Vize Wolfgang Kubicki.

Darin heißt es: „Eine deutschlandweite, regional gleichzeitige Überlastung aller verfügbaren ITS-Kapazitäten, die eine systemische Unterversorgung von intensivpflichtigen COVID-19-Fällen oder deren strategische Verlegung ins Ausland bedeutet hätte, trat nicht ein.“

Kubicki zu BILD: „Damit entfällt das Hauptargument für die Grundrechtsbeschränkungen. Diese müssen daher von Verfassungswegen vollständig aufgehoben werden – inklusive derjenigen, die als weniger eingriffsintensiv definiert werden, also zum Beispiel Maskenpflicht.“

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Politikstube: Das Lügengebäude wackelt und die nächste Verschwörungstheorie entpuppt sich als Wahrheit. Vielleicht fällt auch bald der letzte Vorhang, zumindest oder zuerst für Lauterbach? Falls Karlchen in naher Zukunft gänzlich in die Bedeutungslosigkeit versinkt, kann er sich immer noch als Wahrsager auf dem Jahrmarkt bewerben – ohne Tarotkarten, dafür mit Modellrechnungen.

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