Landgericht Essen: Asylant aus Eritrea schlägt Richter nieder

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Der Vorsitzende Richter am Landgericht in Essen lernte die Kulturbereicherung kennen, bei der Urteilsverkündigung zeigte ein Asylant aus Eritrea was er unter Respekt gegenüber einer Amtsperson versteht, griff sich einen Papierkorb und schlug dem Richter auf den Kopf, der daraufhin zu Boden stürzte und wegen der Kopfverletzungen in eine Fachklinik transportiert werden musste.

Der Afrikaner war angeklagt, in der Silvesternacht 2016 eine bereits gezündete Feuerwerksbatterie anderer Gäste bewusst umgedreht zu haben. Dadurch flogen die Raketen direkt in eine ca. 80 Personen umfassende Gästegruppe, die vor der Gebläsehalle stand. Zwei Personen erlitten dabei schmerzhafte Verletzungen.

Offenbar handelt es sich mal wieder um einen psychisch Kranken, wobei diese paranoide Störung vermutlich keinen Einfluss auf den Weg nach Deutschland hatte und wie immer erst dann sich entwickelt, wenn der Asylantrag gestellt wurde. Eine Macke haben ist doch ein prima Alibi, um erstens nicht abgeschoben zu werden und zweitens für Straftaten nicht verantwortlich zu sein. Einzig indirekt bestraft wird der Steuerzahler bzw. Beitragszahler, der für die Kosten der Behandlung und Unterbringung in der Klapse aufkommen muss.

Ausführliche Informationen auf lokalkompass.de

  • Roland

    Bestimmt hat der Richter nachträglich ein Ordnungsgeld & Sozialstunden verteilt, nicht das die Kameras im Eritreerbauch sich diskriminiert fühlen, sollte gleich Abschiebehaft drohen.

    Kann ich auch einen auf Spassvogelklinik machen, wenn ich mich über mein Kind ärger & dann betrunken jemanden überfahre, weil mein MP3 Player im linken Ellenbogen zu mir gesagt hat: nein es regnet, fahre mit dem Auto Nachschub holen..

    Chance gehabt, Chance vertan, abschieben!