Ladenhüter „AstraZeneca“ – Keiner will ihn, dann halt den Obdachlosen in Berlin verabreichen

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Bisher haben sich Politiker insbesondere der etablierten Parteien kaum bis gar nicht um die zahlreichen deutschen Obdachlosen auf den Straßen oder unter den Brücken gekümmert, man hörte keine Forderungen nach humanitärer Behandlung, Bau für Wohnungen oder eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft, die Notunterkünfte, die sie frühmorgens wieder verlassen müssen, und die Suppenküchen reichen vollkommen aus. Ab und zu zeigt man auch Barmherzigkeit, da die Notunterkünfte nur begrenzte Kapazitäten haben, werden gelegentlich auch Schlaf- und Rucksäcke verteilt, wie in NRW, sagenhafte 340.000 Euro wurden dafür bereitgestellt, kein Vergleich zu den Abermillionen Euro für sogenannte Flüchtlinge.

Auch im rot-rot-grünen Saustall Berlin lässt man die notleidenden Menschen im Stich, aber jetzt entdeckt die Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) ihr Herz für die Abgehängten und möchte denen die herumliegenden Impfdosen des Herstellers AstraZeneca verabreichen lassen, bevor die Impf-Plörre völlig vergammelt. Was für ein Glück für die Obdachlosen, sie dürfen als Versuchskaninchen am größten Menschenexperiment teilnehmen und für weitere Erfahrungen bezüglich Nebenwirkungen und Dauerfolgen hilfreich sein.

RT Deutsch:

Die Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) möchte einen Teil der nun vorrätigen Vakzine des britisch-schwedischen Impfstoffs an die etwa 3.000 Obdachlosen in den Berliner Notunterkünften verimpfen lassen. Am Montag erklärte sie gegenüber der Funke Mediengruppe:

„Wir dürfen dabei aber nicht diejenigen vergessen, die keine laute Lobby haben.“

Von Vorteil sei dabei, dass die Die Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) möchte einen Teil der nun vorrätigen Vakzine des britisch-schwedischen Impfstoffs an die etwa 3.000 Obdachlosen in den Berliner Notunterkünften verimpfen lassen. Am Montag erklärte sie gegenüber der Funke Mediengruppe:

Berliner Obdachlosen im Winter in Notunterkünften unterkämen.

„Im Winter kommen viele von ihnen in einer Notunterkunft unter. Wir könnten und sollten allen Obdachlosen in Notunterkünften jetzt so schnell wie möglich ein Impfangebot machen.“

Schon nächste Woche sollen die Impfungen demzufolge beginnen.

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