Lachender Silvester-Sex-Täter legt Berufung gegen Kuschelurteil ein

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Die wegen sexueller Übergriffe in der Silvesternacht Angeklagten, der Iraker Hussein A.  und der Algerier Hassan T., konnten mit Bewährungsstrafen lachend nach Hause gehen, der Richter des Kölner Amtsgerichtes ließ Milde walten, also die volle Härte des Gesetzes, die Angela Merkel noch im Januar ankündigte. Hassan T. erhielt ein Jahr auf Bewährung vor anderthalb Wochen für Beihilfe zur sexuellen Nötigung und nun legt der Anwalt Berufung gegen das Urteil ein.

Laut Anklage hatten der Algerier und der Iraker gemeinsam mit 15 bis 20 anderen Männern kurz nach Neujahr auf dem Bahnhofsvorplatz zwei junge Frauen eingekesselt und bedrängt. Der Algerier Hassan T. hatte den Begleiter von zwei Frauen abgelenkt. „5000 Euro, ficki ficki drei Stunden, sonst tot“, hatte er diesem gesagt. Der Mittäter aus dem Irak nahm derweil eine Auszubildende (20) aus Siegen in eine Art Schwitzkasten, küsste ihr auf den Mund. Gefasst wurden die Täter, weil sie sich zuvor fotografieren haben lassen.

Ein kuscheliges Urteil ist wohl noch zu weich? Nun könnte dem Sex-Täter im Umkehrschluss eine höhere Strafe drohen.

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