Kuschelurteil: Gewalttäter von Köthen nur zu lächerlichen Haftstrafen verurteilt

5
1134
Die beiden Täter aus Afghanistan

Rund acht Monate nach dem Tod des Köthener Markus B. hat das Landgericht Dessau-Roßlau die beiden Angeklagten verurteilt. Wegen Körperverletzung mit Todesfolge müssen beide Angeklagte ins Gefängnis, der 17 Jahre alte Afghane wurde zu einer Strafe von einem Jahr und fünf Monaten, sein 19 Jahre alter Landsmann wurde zusätzlich wegen zwei weiterer Taten zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt.

Ein Mensch – ein Deutscher wurde gewaltsam aus dem Leben gerissen, erstaunlich gering das Strafmaß, war halt kein Mord, kein Totschlag, nur Körperverletzung mit Todesfolge – letztendlich war es der Herzfehler. Diese milden Urteile sind bitter für die Familienangehörigen, die ihre Reaktion im Gerichtssaal freien Lauf ließen.

Focus Online berichtet:

Rund acht Monate nach dem Tod eines herzkranken 22-Jährigen bei einem Streit in Köthen hat das Landgericht Dessau-Roßlau die beiden Angeklagten verurteilt. Sie seien der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Das Gericht verhängte gegen den 17 Jahre alten Angeklagten am Freitag eine Strafe von einem Jahr und fünf Monaten. Sein 19 Jahre alter afghanischer Landsmann wurde zusätzlich wegen zwei weiterer Taten zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt.

Seine Familie reagierte aggressiv auf die Verkündung des Strafmaßes für die beiden Angeklagten. Ein Bruder des Toten warf einen Tisch um, eine Schwester schrie. Die Justizbeamten mussten eingreifen und die Angeklagten wurden kurzzeitig aus dem Raum geführt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Tod sei kein bloßer Unfall gewesen, sondern sei durch die Körperverletzung der Angeklagten fahrlässig verursacht worden, begründete die Vorsitzende Richterin Uda Schmidt das Urteil.
Mit Blick auf Erkenntnisse im Prozess stufte die Staatsanwaltschaft den Vorwurf zuletzt nur noch als gefährliche Körperverletzung ein und forderte Jugendstrafen. Die Angeklagten hätten nicht mehr der schweren Herzerkrankung ihres Gegenübers und den schwerwiegenden Folgen rechnen können. Auch die Verteidigung argumentierte, der Tod des 22 Jahre alten Deutschen könne nicht den Angeklagten zugerechnet werden und forderte Freispruch von diesem Vorwurf.
Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
consulting
Mitglied
consulting

Die Justiz hält sich nicht an die von ihr aufgestellten eigenen Regeln.
Wozu gibt es die Generalprävention?
Zur Abschreckung etwaiger „Gleichgesinnter“.
Also hätten die beiden Täter eher die Höchststrafe verdient gehabt.
Als mein verstorbener Bruder noch im Dienst war, hätte er ihnen die verpasst.
Zur Abschreckung…

obo
Mitglied
obo

Was soll das? Bei so einem Urteil, verlieren diese importierten Verbrecher, doch jegliche Achtung vor dem Leben anderer Bürger, aber lernen auch keinerlei Respekt vor Recht und Gesetz. Die kommen doch vor Lachen nicht mehr zum Schlafen. Hätten auf gleiche Art, deutsche Bürger, einen dieser ausländischen Prachstücke in den Tod befördert, würde das Geheule bei den Gutmenschen, gefolgt von Lichterketten durch die Politiker und Gutmenschen aller Parteien und Vereine losgehen und die Richter hätten die ganze Härte des Gesetzes ausgepackt.Man hätte ja nicht mit einer Herzerkrankung rechnen können. Klar, dieses Pack wird auch vorher fragen, ob ein potentielles Opfer herzkrank… Weiterlesen »

Nyah
Mitglied
Nyah

Die Wut der Familie des getöteten Jungen kann ich verstehn, denn man hat, egal ob Herzfehler oder nicht, dessen Tod billigend in Kauf genommen…ja liebe Deutsche das Urteil zeigt, kriminelle Goldstückchen sind 1. Klasse… GÄSTE….der dumme Deutsche der die finanziert….nicht mal 4 oder 5 Klasse…sondern tum Abschuss freigegeben…..danke Frau Richterin, danke Frau Merkel….wer jetzt noch nicht wach ist…..wird es auch nie werden

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Bei so einem Urteil, verlieren diese importierten Verbrecher, doch jegliche Achtung vor dem Leben anderer Bürger.
==============================
Nun ja, wie kann man etwas verlieren, von dessen Existenz man keine Ahnung hat?

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Das muss man sich geben. Zwei ganz üble Gestalten treten einen Deutschen zusammen – tot. Folgen: ca. ein Jahr Jugendstrafe! Dann sind sie wieder frei. Was hat das mit Gerechtigkeit zu tun? Natürlich spielen die Ratten die Unschuld vom Land. „Was können wir dafür, dass das Opfer herzkrank war – andernfalls würde es noch leben. Vielleicht im Koma, aber lebend“. Hier wurde wieder mal jeglicher Anstand, Gerechtigkeit und Angehörige mit Stiefeln in den Dreck getreten. Besonders die Angehörigen sind zu bedauern. In einem Jahr werden sie den Buben auf der Straße begegnen und sich noch den Stinkefinger anschauen müssen. Einfach… Weiterlesen »