Kriminelle immer hemmungsloser: Der Alexanderplatz droht zu kippen

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Merkels „Willkommen“ hat die Tore geöffnet und in den Medien wurde das Ganze mit donnerndem Applaus angenommen. Die Sorgen der Bevölkerung vor unkontrollierter Einwanderung von unbekannten Personengruppen, deren Hauptmerkmal darin bestand ein Smartphone zu besitzen, aber keinerlei Identifikationsnachweise, wurden einfach in den Wind geschossen. Den Preis zahlen die Bürger: Körperverletzungen, Raub, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen, Anstieg des Drogen-Milieus und Terrorimport. Heute fühlt sich die Bevölkerung in ihren Bedenken durch eigene Erfahrungen bestätigt. Die Folgen der euphorischen Willkommenskultur sind überall in Deutschland zu spüren, auch in Berlin und insbesondere am Alexanderplatz, der zunehmend zu einem Kriminalitätsmittelpunkt verkommt.

Preußische Allgemeine Zeitung:

Als Kriminalitätsschwerpunkt genoss der Alexanderplatz bei vielen Berlinern schon in den vergangenen Jahren einen eher zweifelhaften Ruf. Eine erst jüngst nach Deutschland gelangte neue Problemgruppe könnte die angespannte Lage nun jedoch vollends umkippen lassen.

Zur Kenntnis nehmen muss die Öffentlichkeit etwa, dass sich unter denen, die von Medien und Politik bislang pauschal mit Etiketten wie „Schutzsuchende“ oder „Flüchtlinge“ versehen wurden, durchaus auch schwere Gewalttäter befinden können. Zudem ist unübersehbar, dass sich der Alexanderplatz zu einem Magneten für jugendliche Asylbewerber entwickelt hat, die durch sehr aggressives Auftreten in der Öffentlichkeit auffallen.

Besonders alarmierend: Diese Problemklientel lässt sich offenbar weder von vorläufigen Festnahmen oder U-Haft noch von Verurteilung oder Abschiebung abschrecken. Ob eine Video-Überwachung des Platzes daran grundlegend etwas ändern kann, ist stark umstritten.

Im Raum steht somit die Gefahr eines völligen Umkippens des Areals rund um den Alexanderplatz zu einem Raum, in dem brutale Anarchie herrscht. Weiterlesen

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