Kriminalität, steigende Asylanträge: NRW fordert Ende der Visa-Freiheit für Georgier

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Symbolbild

Die EU-Mitgliedsstaaten bewilligten die Visafreiheit für georgische Staatsbürger, seit März 2017 können Reisende aus dem Land bis zu 90 Tage ohne Visum in den Schengenraum und damit auch in Deutschland einreisen. Während die Normalbürger den Fehler und die Entwicklungen voraussahen, setzt der Verstand bei Politikern erst im Nachhinein ein und das große Jammern beginnt, denn seit der Einführung der Visafreiheit für Georgier schnellen die Asylantragszahlen in NRW – und wohl nicht nur dort – in die Höhe und die Probleme mit der Volksgruppe wachsen, schlicht gesagt – sie stellen ein Risiko dar, denn offenbar tarnen sich auch Kriminelle als Asylbewerber, die vermutlich u.a. vor Verfolgung ihrer Straftaten im Heimatland nach Deutschland flüchten und obendrein mit dem „humanitären All-inklusive-Paket“ belohnt werden möchten.

Die deutschen Grenzen sind so offen, sie kommen alle wie sie lustig sind, wenn nicht als Visa-Befreite, dann als „traumatisierte Schutzsuchende“, die sich Asyl erschleichen, zudem sorgen eingereiste Banden für steigende Kriminalität. Deutschland ist wie die Titanic, der Dampfer fährt nur auf Sicht und dann aufs Riff, bis alles bricht.

[…] Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will sich dafür einsetzen, dass die seit März 2017 bundesweit bestehende Visafreiheit für Georgier wieder rückgängig gemacht wird. Damit reagiert Integrationsminister Joachim Stamp auf Probleme mit georgischen Staatsbürgern in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften des Landes.

Seit Einführung dieser Regelung hat sich die Zahl der Asylsuchenden aus Georgien bundesweit jedenfalls deutlich erhöht, warnt Stamp (FDP) in einem Brief an den Noch-Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und bittet ihn, sich der Besorgnisse vor allem der Bürger in NRW anzunehmen und auf europäischer Ebene entsprechend tätig zu werden.
Stamp äußert in seinem Brief zudem den Eindruck, dass das Asylverfahren von einigen Personen aus diesem Land dazu genutzt wird, „eine Gesundheitsbehandlung in Deutschland in Anspruch nehmen zu können“. Deutlich weist der Minister zudem auf den Anstieg krimineller Aktivitäten im Umfeld der Einrichtungen hin, in denen eine große Zahl Georgier untergebracht seien. […] Weiterlesen auf der Seite Kölner Stadt-Anzeiger
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