Kretschmann stößt Unwetteropfer vor den Kopf: „Können nicht mit dem Geldsack kommen“

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Dem Bitten der Betroffenen um schnelle Hilfen begegnete der Ministerpräsident mit harschen Worten. Bei einem Rundgang im besonders betroffenen Ort Braunsbach sagte Kretschmann: „Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht.“

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tom haas
Gast

Als Ich das Video gesehen habe musste Ich fast kotzen.
Da latscht der Kasper mit seinem feinen Anzug inmitten des Chaos und sondert so einen Müll ab.
Er/Sie müssten Sich dafür verantworten wenn Sie nun den Betroffenen Menschen Geld geben!
Bitte? Ist der noch ganz dicht?
Die Menschen haben alles verloren teilweise, zahlen mit Sicherheit Steuern etc.. und dann so ein Spruch? Als Er/Sie den angeblichen Asylsuchenden Milliarden hinterher geworfen haben war es Ihm doch auch egal ob er sich ‚Verantworten‘ muß…
*Bitte Kommentarregeln beachten*

Zimmerflak
Gast

Also ich kann den FUKUKretschmann verstehen. Wenn man das Geld braucht, um Fakefugees (aka „Die Heiligen der Gutmenschen aus aller Herren Morgenländer“) rundum zu pampern, ist natürlich für den Biodeutschen nix mehr übrig. Aus 100% macht man eben keine 120%, wenn der Haushalt es nicht mehr hergibt. Aber seht es so-wieder ein paar Prozente mehr für die AfD-hoffe ich. Ich habe auch keine Fakefugees bisher beim Helfen gesehen. Die einzigen Ausländer, die mal bei dem Elbhochwasser damals gesehen habe, waren Niederländische und Französische Kameraden der Armee!

Klaus
Gast

und BaWü ist doch so stolz auf ihren grünen Ministerpräsidenten…..!!

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