Krankenpfleger: „Ich möchte die Impfschäden nicht wegräumen“

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Symbolbild

Felix Steingässer arbeitet seit über 20 Jahren als Krankenpfleger in Deutschland. Der 48-Jährige erzählt von seinen Beobachtungen mit Covid-Impfnebenwirkungen, von Albträumen – und weshalb er seinen Beruf verlässt.

Als freiberuflicher Krankenpfleger, der in der häuslichen Intensivpflege tätig ist, muss Steingässer bis zum 15. März 2022 vorweisen können, dass er vollständig geimpft oder kürzlich genesen ist. So sieht es die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland vor. Da sich der Krankenpfleger bis dann aber wohl nicht mit Sars-CoV-2 infiziert, kann er keinen Genesenennachweis vorlegen und müsste sich deshalb impfen lassen.

Steingässers Entschluss steht fest: Er verlässt seinen Beruf. «Was ich alles an Krankheiten nach der Covid-Impfung sehe, die da aufkeimen und losgetreten werden, das ist mir so zuwider. Ich möchte die Impfschäden nicht wegräumen», sagt der 48-Jährige. Erst habe er sich von deutschen Politikern als Mörder beschimpfen lassen müssen, weil er sich nicht impfen lassen wolle, und nun solle er den Kopf hinhalten?

Seit Dezember 2021 führt Steingässer eine Excel-Tabelle, in der er beobachtete Folgen oder Nebenwirkungen, die in zeitlichem Zusammenhang mit Covid-Erkrankungen oder mit Covid-Impfungen stehen, zusammenträgt und diese miteinander vergleicht. Die Beobachtungen stammen aus seiner persönlichen und beruflichen Umgebung.

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