Kranke Goldstücke – Studie: Rund 600.000 „Flüchtlinge“ schwer traumatisiert

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Symbolbild

Wie viele „Flüchtlinge“ sind traumatisiert? Dieser Frage ging der der Wissenschaftliche Dienst der AOK nach und ermittelte in einer Studie die Zahl der „angeblich“ Traumatisierten: mehr als 600.000 seien betroffen, die seit 2015 einen Erstantrag auf Asyl in Deutschland gestellt haben. Die erhobenen Daten stützen sich allein auf die Aussagen der Betroffenen in der Befragung. Also wie beim Asylantrag, die Leute erzählten/erzählen die abstrusesten Geschichten über Verfolgung und mit der Wahrheit über Alter, Identität, Beruf und Ausbildung nahm man es auch nicht so genau. Und jetzt die dramatischen Storys über schwere Traumatisierung, die als Abschiebehindernis und den Profiteuren der Asylindustrie dienen sollen.

Die Fragen sollten eher lauten:  Wie viele Deutsche sind seit 2015 durch die brutale Gewalt dieser moslemischen und afrikanischen „Schutzsuchenden“ traumatisiert, falls sie überlebt haben? Wie viele „Flüchtlinge“ haben bereits Traumatisierungen bei Deutschen verursacht?

Die Welt berichtet:

Laut einer neuen AOK-Studie sind drei von vier Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak durch traumatische Gewalterfahrungen psychisch und körperlich belastet. Demnach wären mehr als 600.000 der knapp 1,5 Millionen Flüchtlinge, die seit 2015 hier einen Erstantrag auf Asyl gestellt haben, betroffen. 58 Prozent dieser Menschen seien sogar mehrfach traumatisiert.

Bei der Befragung berichteten 74,7 Prozent von persönlichen Gewalterfahrungen. Bei mehr als 60 Prozent der Traumatisierten waren das Kriegserlebnisse, bei mehr als 40 Prozent direkte Angriffe durch Bewaffnete. Mehr als jeder Dritte erlebte die Verschleppung oder Ermordung nahestehender Personen. Jeder Fünfte wurde gefoltert.

Die 20 Seiten umfassende Studie stützt sich allein auf die Aussagen der Betroffenen in der Befragung, weitere Dokumente wurden offenbar nicht ausgewertet. Die Gewalterfahrungen hätten „gravierenden Einfluss“ auf die Gesundheit der Betroffenen, heißt es gleichwohl in der Studie. Weiterlesen


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Nyah
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Nyah

Die sind nicht traumatisiert…die sind einfach nur unterbelichtet…in ihrer Heimat tanzen sie auf den Tischen… Die haben bestimnt gespendet um die Schleuser für diese Idioten zu bezahlen…Deutschland nimmt alles

Bingo
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Bingo

Ein weiterer Versuch, aus illegal = legal mit Jagdschein zu machen !!
Obwohl doch Herr Montgomery (Präsident Ärztekammer) am 13.12.2015 sagte, die „Die Flüchtlinge sind übernormal gesunde Menschen“ !!

Fausti
Mitglied
Fausti

„Ubernormal“ gesund, der Mann hat sie doch nicht alle. Bei uns und überhaupt in ganz Europa haben schon verschiedene Krankheiten gar nicht mehr existiert z.B. Tbc und verschiedene Kinderkrankheiten. Jetzt haben wir das alles wieder im Land. Und wer muss für diese Traumatisierten aufkommen??? Man muss teilweise verschiedene Sachen über IGEL-Leistungen selbst tragen. Das fängt bei Knochendichte-Messung an und hört bei anderen Dingen auf. Die werden ja auch wie Privatpatienten behandelt, da kann ein einfacher Kassenpatient nur davon träumen.

obo
Mitglied
obo

Na also, 600 000 Staatsgäste haben es jetzt schriftlich,daß sie aber sowas von traumatisiert sine. Die bekommen jetzt einen Jagdschein und dürfen sich hier in Germoney von ihrem Trauma erholen, bei Rundumversorgung und natürlich freien Zugriff, auf deutsche Frauen.ie dürfen sogar ihre Traumas mit den deutschen Bürgern teilen, entweder bei Vergewaltigungen , Raub und Mord,Schließlich ist die beste Therapie, daß sich diese Schätzchen hier so fühlen sollen, wie sie es aus ihren Herkunftsländern kennen.

Nyah
Mitglied
Nyah

Ja da hat die Aok denen gleich einen Freifahrtschein für „Alles“gegeben.

Mohrenk..f
Mitglied
Mohrenk..f

Deutschland ist die einzige offene Psychatrie der Welt, in der die Insassen machen können was sie wollen und die Pfleger sie noch unterstützen.