Konstanz: Schicke Neubauten für anerkannte „Flüchtlinge“

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Bundesweit ist Wohnraum knapp, teuer und heiß begehrt, also was tun, wenn anerkannte „Flüchtlinge“, also jene die bleiben dürfen, längerfristig untergebracht werden müssen. Man baut schmucke Häuser, wie in Konstanz in den Ortsteilen Wollmatingen und Egg, um die unter so unsäglichen Qualen tagelang zu Fuß durch Europa gewanderten „Schutzbedürftigen“ menschenwürdig unterzubringen, die keine Wohnung nach der Entlassung aus der Notunterkunft finden. Die Finanzierung der Neubauten ist die eine Sache, die andere ist die Ausstattung der Wohnungen, es ist kaum anzunehmen, dass die anerkannten Asylbewerber dafür aufkommen müssen und somit das Steuersäckle wieder geöffnet wird. Nun wissen die Steuerzahler wenigstens, wofür sie morgens aufstehen und abends müde ins Bett fallen: Für einen guten Zweck.

In diesem Zusammenhang muss immer wieder daran erinnert werden, dass es in Deutschland mindestens 300.000 Obdachlose  gibt, und dass Tausende deutsche Kinder weit unter der Armutsgrenze dahin vegetieren müssen. Aber da man sich nun offenbar im Zeitalter des neuen politischen Mitgefühls und der neuen christlichen Nächstenliebe befindet, könnte man zuversichtlich sein, dass die Politik bald auch den verarmten Deutschen neue und zudem menschenwürdige Unterkünfte zur Verfügung stellen wird, natürlich kostenlos.

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Alfred Hala
Gast

nach wie vor bleibt die frage offen,woher plötzlich all das geld dafür kommt.heimische jungfamilien stehen also abseits und auch all die anderen einzahler.und wie man an anderen beispielen erkennen konnte mußten fast alle quartiere die von den traumatisierten zurückkamen um viel geld renoviert werden.die bevorzugung der wilden horde wird politisch hoffentlich niederschlag finden.

Raitom
Gast

Für diese Invasoren tun die Politkasper alles. Für das eigene Volk ist kein Geld da. Wan haben die Umvolker soetwas jemals für dei Einheimischen Bedürftigen getan? Man kann garnicht soviel essen, wie man kot… möchte!

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