Kommt jetzt total überraschend: Steuereinnahmen des Staates brechen ein

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Das kommt jetzt total überraschend: Wegen der Pandemie sind die Steuereinnahmen des Staates im Juni um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen.  Die Einnahmen sinken und die Ausgaben steigen permanent, was soll’s, Merkel hat gerade ein Tabu (gemeinsame Schulden) gebrochen und beim historischen EU-Gipfel-Marathon nur so die Milliarden rausgehauen. Die Dauerkanzlerin bastelt bestimmt bereits an einen Plan, wie man das Steuerloch wieder schließen kann: vielleicht die Mehrwertsteuer ab 1.1.2021 statt auf 19 gleich auf 25 Prozent erhöhen?

Spiegel Online berichtet:

Wegen der Pandemie sind die Steuereinnahmen des Staates im Juni um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor. Der Bund macht im ersten Halbjahr ein Minus von 50 Milliarden Euro.

„Die konjunkturellen Auswirkungen der Coronakrise sowie die aufgrund dieser Krise umgesetzten steuerlichen Maßnahmen belasteten weiterhin das Steueraufkommen signifikant“, heißt es in dem Bericht des Ministeriums. Unter anderem gehörten zu den Maßnahmen herabgesetzte Vorauszahlungen sowie gewährte Stundungen.

Die gesamten Einnahmen des Bundeshaushalts lagen im ersten Halbjahr 2020 laut Finanzministerium bei rund 149,3 Milliarden Euro, das sind rund 12,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Ausgaben beliefen sich auf 200,1 Milliarden Euro, ein Plus von 16 Prozent.

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