Kommentar von Alice Weidel zu den Äußerungen des abgehobenen Jens Spahn

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Ohne Tafeln müsse in Deutschland niemand hungern, so Jens Spahn (CDU), designierter Gesundheitsminister. Schon an dieser Aussage erkennt man, wie abgehoben die politische Elite inzwischen ist. Insbesondere viele Rentner und Alleinerziehende sind in hohem Maße von Angeboten wie dem der Tafel abhängig. Zu verdanken haben sie das Politikern wie Jens Spahn, denen der Blick für die Realität völlig fehlt.

Gleichzeitig haben diese die sowieso bereits angespannte Situation für viele Menschen dadurch verstärkt, dass sie einem desolaten Sozialsystem innerhalb der letzten 3 Jahre etwa 2 Millionen sogenannte „Flüchtlinge“ hinzugefügt haben, die nun gemeinsam mit den bedürftigen Deutschen um bereits knappe soziale Ressourcen konkurrieren.

Abhilfe liesse sich schnell dadurch schaffen, Asylbewerbern ausschließlich Sachleistungen zukommen zu lassen. Denn ohne Bargeld müssten in Deutschland keine Asylbewerber hungern, die Tafeln wären nicht so überlastet und Jens Spahn könnte weiter ungestört seiner Ignoranz der Lebenswirklichkeit der Menschen frönen.



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Für Spähnchen und Konsorten gäbe es nachhaltigere Lösungen