Köthen: 22-Jähriger angeblich durch Herzinfakt gestorben – nicht durch die Tritte der Afghanen

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„In der Nacht vom Sonnabend, 8. September, zu Sonntag, 9. September, ist ein 22-jähriger Mann in Köthen zu Tode gekommen. In diesem Zusammenhang wurden zwei Afghanen vorläufig wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdeliktes festgenommen. Die Befragungen und Ermittlungen dauern an und werden in alle Richtungen geführt. Anlass und konkrete Umstände des Geschehens sind derzeit noch nicht bekannt.“

Nach dem vorläufigen, mündlich übermittelten Obduktionsergebnis ist der 22-jährige Köthener einem akuten Herzversagen erlegen, das nicht im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen steht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die Ermittlungen nunmehr wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 18-jährigen Tatverdächtigen geführt. Gegen den 20-jährigen Tatverdächtigen wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Entsprechende Haftanträge werden durch die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau am zuständigen Amtsgericht in Dessau-Roßlau gestellt.

Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost – Pressemitteilung Nr. 114 / 2018

Da passt etwas nicht!

„Hört auf, ich kriege keine Luft mehr“, soll der herzkranke Markus B. gefleht haben, während die beiden vorbestraften afghanischen Gewalttäter den 22-jährigen Lebenshilfe-Mitarbeiter mit Tritten an den Kopf tottreten – so die Augenzeugen.

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