Köln: Vergewaltiger verpasste Frau (21) an Karneval 30 Faustschläge ins Gesicht – Täter stammt aus Tansania

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Symbolbild

An Weiberfastnacht in Köln kam es u.a. zu einer Vergewaltigung einer 21-Jährigen, nun kam es zum Prozessauftakt am Kölner Landgericht. Obwohl in der damaligen Pressemeldung der Polizei keine Nationalität und Täterbeschreibung genannt wurden, konnte nur die Vermutung in Betracht gezogen werden, dass es sich nicht um einen Sohn der Müllers, Schneiders oder Krauses handelt. Erst wenn der Täter vor Gericht steht, erfährt die Öffentlichkeit (in den meisten Fällen) die Herkunft, obendrein den traurigen Lebensweg und den Auslöser der Straftat – sozusagen eine Entschuldigungsliste in der Hoffnung, möge das Strafmaß nicht so hart ausfallen.

Der Täter, zu dessen Hobbys Kiffen und Chillen offenbar gehören, im Sportverein boxte und die Techniken im Nahkampf auf der Straße nutzte, der bereits die Innenwände eines Gefängnisses betrachten konnte, kam mit zwei Jahren aus Tansania nach Deutschland. Eigentlich ein Alter für gute Voraussetzungen einer Integration.

[…] Seit Montag muss sich Brian P. (24) vor dem Kölner Landgericht verantworten. Über seinen Verteidiger Rüdiger Buhr legte der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ab.

Die 21-Jährige hatte gegen 2.18 Uhr mit ihrem Freund telefoniert, als Brian P. sie im Bereich der Dasselstraße ansprach. Als die junge Frau ihr Telefonat beendet hatte, attackierte Brian P. sein Opfer.

Jedes Mal, wenn die Frau sich wehrte, schlug der Vergewaltiger ihr ins Gesicht. Als das Opfer mit letzter Kraft die Beine zusammen presste, erzwang Brian P. den Oralverkehr. Laut Anklage soll der Sex-Täter  erst von seinem Opfer abgelassen haben, als er Stimmen von der Straße hörte.

Vor der Tat sei er emotional aufgeladen gewesen, da ihn eine andere Dame in einer Bar am Barbarossaplatz nach anfänglicher Zuneigung zurückgewiesen habe. […] Weiterlesen auf Focus Online – Foto mit schwarzem Balken vom Täter im Artikel

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