Köln-Porz: Roma-Familie terrorisiert die Nachbarn – Dreckige Windeln, Lärm, Pöbeleien

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Eine Roma-Familie fällt unangenehm auf, die Nachbarschaft im Vier-Familien-Haus im Kölner Stadtteil Porz fühlt sich terrorisiert. Wen überrascht das? Was immer wieder auffällt, nicht bei allen, sind unliebsame Verhaltensweisen dieser Volksgruppe, und ersetzen wir Vorurteile durch Beurteilungen: Beleidigungen, Schmutz, Lärmbelästigungen und Pöbeleien. Diese Fakten betreffen auch den Fall in Köln-Porz, zusätzlich mit der traurigen Gewissheit, dass die Aufregung durch den Nachbarschaftskrieg einen Toten zu beklagen hat. Die Behörden sind angesichts des Benehmens der Roma-Familie machtlos und können nur auf kontrovers geführte Gespräche hoffen. Heißt nichts anderes, unter dem Deckmantel der Toleranz und aus Angst vor Rassismus wird nichts unternommen.

[…] Es ist ein beschauliches Haus in Köln-Porz. Doch hinter der Fassade herrscht seit über einem Jahr Ausnahmezustand. Ein Nachbarschafts-Krieg, bei dem es jetzt sogar einen Toten gegeben hat! Angefangen hat alles mit dem Einzug einer neuen Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien in das Vier-Familien-Haus im April 2016. „Seitdem gibt es keine Ruhe mehr bei uns“, erzählt Nachbar Tim (36).

Er listet auf: „Gerade in den Abendstunden wird es laut, die Erwachsenen schreien rum, Möbel werden geräuschvoll verrückt, die Türen werden geknallt, Kinder laufen auch nachts lärmend umher, dreckige Windeln werden einfach aus dem Fenster geworfen. Die Liste ist schier unendlich. Und wenn wir uns beschweren, werden wir angepöbelt.“

Inzwischen gibt es ein 36-seitiges Ruhestörungs-Protokoll. Sieben Mal war die Polizei in den vergangenen zwölf Monaten bei der Familie, mehr als zehn Einsätze ihretwegen bestätigt das Ordnungsamt. Eine Unterschriften-Liste, mit der sich 29 Nachbarn über die Lärm-Belästigung beschwerten, ging an die Stadt. […] Weiterlesen auf Bild-Zeitung

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Kai-Maui
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Originalton von Frau Göring- Eckhardt: Wir bekommen Menschen geschenkt! Oder Martin Schulz: Wertvoller als Gold. Mein Vorschlag, bitte bei unseren eifrigsten Willkommensklatschern einquartieren. Nach einem Jahr sei ihnen dann erlaubt die Abschiebung auf eigene Kosten zu beantragen.

ketzerlehrling
Mitglied

Machtlos? Sicher nicht, aber man will es. Die Nachbarn könnten sich „revanchieren“, es finden sich immer Möglichkeiten dazu