Köln: Mit Holzlatten und Messern – Gruppe Nafris raubten Männer aus

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Junge Nordafrikaner können nicht nur „antanzen“, sie können sich auch bis zu den Zähnen bewaffnen, um direkt ihr Unwesen zu treiben und die Opfer ausrauben. Mangels legaler Erwerbsmöglichkeiten für diese „Schutzbedürftigen“ aufgrund fehlender elementarster Voraussetzungen, wird sich dieses Problem wohl künftig deutlich verschärfen.

Nach den Ereignissen an Silvester scheint mittlerweile der Teppich an manchen Stellen ziemlich stark wellig zu sein, quasi ist unter dem kehrenden Teppich kein Platz mehr, so kommen manche Vorfälle auf den Tisch, wie dieser in Köln:

Im Schatten des Polizeipräsidiums hat eine etwa zehnköpfige Gruppe Nordafrikaner fünf Männer überfallen. Mit Holzlatten, Messern und Pfefferspray bewaffnet, raubten sie Handys, Geldbörsen und einem Opfer sogar die Schuhe!

Drei mutmaßliche Täter (16 bis 19) konnten die Ermittler noch festnehmen. Es handelte sich um drei bereits polizeibekannte Marokkaner. Darunter wieder der 16-Jährige vom Vortag.  Er ist  „Stammgast“ im Polizeipräsidium. Weiterlesen auf EXPRESS.de

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