Knallharter Rechtsstaat: Deutschen Obdachlosem Handy weggenommen, sein Hund war nicht angeleint

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Symbolbild

Der deutsche Rechtsstaat funktioniert noch, zumindest bei den Schwächsten in der Gesellschaft, hingegen beide Augen mit übermäßiger Nachsicht bei kriminellen Familienclans, sexuellen Belästiger und Drogen-Fachkräften aus allen Herren Länder gerne zugedrückt werden. Da drangsaliert man doch lieber die eigene Bevölkerung und schüchtert diese ein, weil von dieser keine Gegenwehr zu erwarten ist.

[…] Sascha P. ist lediglich ein deutscher Obdachloser, ohne Lobby und ohne Geld. Dafür hat der 28-Jährige einen treuen Freund, seinen Hund „Fraggle“. Und um diesen dreht sich die ganze Geschichte.

Sascha P. lebt in Düsseldorf. Eines Tages wurde er an der Wiese hinter der Kunstakademie vom Ordnung- und Servicedienst (OSD) erwischt, als sein Hund „Fraggle“, ein Schäferhundmischling, nicht angeleint war. Sogleich legte der Obdachlose den Hund an die Leine, doch zu spät. Die gnadenlosen und knallharten Ordnungshüter schlugen zu: 150 Euro Strafe, weil der Hund mit mehr als 40 Zentimeter Widerristhöhe als „großer Hund“ gilt.

Doch woher nimmt ein Obdachloser so schnell 150 Euro? Die hatte Sascha P. nicht. Um dem Gesetz Genüge zu tun, wurde daraufhin sein Handy, ein HTC, als Sicherheitsleistung eingesackt. […] Weiter auf Epoch Times

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  • Wollmilchsau

    So kenne ich die Deutschen. Das ist immerhin schon 60 Jahre lang. Sie haben genügend Mut, Schwächere zu schlagen, zu drangsalieren und zu schikanieren. Dabei sind es nicht einmal immer die wirklich Schwachen, sondern die Ärmeren, die etwas abhängiger sind. Damit kann sich ein deutsches Würstchen aufwerten, sonst hat es kaum eine Chance. Wird es doch selbst bei der Arbeit, oder vom Vermieter, PartnerIN, Polizei etc. schikaniert. Die Polizei bedient sich auch dieser Methoden. Stark, wirklich. Ich bin nur leider nicht beeindruckt, sondern lediglich abgestoßen.