Klinikum Leipzig: Ärzte fordern Ambulanz speziell für „Flüchtlingskinder“

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Nach Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat für die kommende Bundestagswahl, sind „Flüchtlinge“ wertvoller als Gold. Dieses „Wertvolle“ verursacht allerdings immense Kosten, einige Beispiele: 21,7 Milliarden Euro in 2016, für 2017 sind 21,3 Milliarden Euro geplant, aus dem Gesundheitsfonds werden 1,5 Milliarden Euro für die medizinische Versorgung von „Flüchtlingen“ entnommen, allein NRW plant 632 Millionen Euro für unbegleitete minderjährige „Flüchtlinge“ in 2017, 300 Millionen Euro für Sprachkurse, allerdings zeigten „Flüchtlinge“ an der neuen Sprache kaum Interesse.

Aber der Asylwahnsinn um die „Goldgeschenke“ treibt weitere Auswüchse, nun sollen „Flüchtlingskinder“ extra gepudert werden; die Gäste müssen sich wie im Paradies vorkommen. Geht es nach der Forderung der Ärzte am Uniklinikum Leipzig (UKL), soll eine spezielle Kinderambulanz aufgebaut werden. Der Grund dafür ist, dass die „Flüchtlinge“ mit ihren erkrankten Kindern nicht den niedergelassenen Kinderarzt aufsuchen, sondern direkt die Ambulanz in der Klinik. Des Weiteren kommen Sprachprobleme hinzu, um die kleinen Patienten besser zu verstehen werden Dolmetscher gefordert, diese sollen aber von den Kassen bezahlt werden, kurz vom Beitragszahler, der wiederum mit Erhöhung der Beitragszahlung beglückt wird.

Ob die Forderungen des Klinikums von Seiten der Stadt Leipzig unterstützt werden, erfahren Sie im Beitrag der Leipziger Volkszeitung.

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