Kleben am Limit – es wird immer verrückter

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Symbolbild

Die andauernde Verharmlosung der „Letzten Generation“ und ihrer mitunter lebensbedrohlichen Straftaten treibt immer seltsamere Blüten. Meldungen über Einsatzfahrzeuge der Rettungsdienste, die im Stau steckenbleiben, Umwege fahren oder über Gehwege ausweichen müssen, häufen sich.

Jetzt berichtete der RBB über einen skurrilen Zwischenfall im öffentlichen Personennahverkehr in Brandenburg. Das Klima spielte dabei zwar keine Rolle, sehr wohl aber die neuartige Form des klebrigen Protests. „In Eberswalde hat sich ein Mann festgeklebt. Im Bus – um darauf aufmerksam zu machen, dass viele Fahrgäste die Maskenpflicht ignorieren. Die Konsequenz: Der Mann erhielt bis Jahresende ein Hausverbot für alle Busse.“ Auf den ersten Blick mag eine solche Nachricht eher zum Schmunzeln anregen, doch sie zeigt auch, wohin der laxe Umgang mit den Mitgliedern der „Letzten Generation“ führen kann.

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eddy
eddy (@eddy)

Dieses mittlerweile am Rande des Wahnsinns agierende Deutschland,mit wohlgemerkt 2% des Gesamtanteils weltweiter Klimasünden muß wieder auf den Boden der Realität zurück geholt werden,.Die hier beschlossenen Maßnahmen stehen in keinem Verhältnis zur Wirklichkeit und haben eher was von Wichtigtuerei An Stelle hier den Zwergenaufstand zu proben,sollten die grün/roten „Weltenretter“ in die Hauptverursacherländer auswandern um dort den „großen Wandel“ zu vollziehen….ihre durchgeknallten Klebefans können sie auch gleich mitnehmen.