Klaus Bouillon (CDU): „Wir wurden geradezu von Flüchtlingen überrannt“

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0208Man kommt der Realität immer näher? Bei den Aussagen vom saarländischen Innenminister Klaus Bouillon im Interview mit Die Welt läuft es einem gleichermaßen kalt und heiß den Rücken herunter. In Kurzform: wir wissen nicht, wer sie sind, wo sie sind, wie viele sie sind, wir haben schleifen lassen, wir werden jahrelang Probleme haben, es gibt Sicherheitsrisiken – gemeint sind „Flüchtlinge. Am Anfang wurden „wir“ geradezu überrannt.

Das gesamte Interview ist eine einzige Bankrotterklärung, 80% des Interviews erklärt Bouillon das dilettantische Versagen der Politik in Angelegenheiten der Sicherheit. Bouillon führt sogar an, dass man nicht weiß wie hoch das Gefährdungspotential der verschwundenen „Flüchtlinge“ sei, um dann zum Fazit zu gelangen, die AfD schüre Ängste bei der Bevölkerung. Alle Befürchtungen der AFD werden im Interview untermauert, aber dennoch wagt es Bouillon, die AFD als Rattenfänger zu bezeichnen.

Interview auszugsweise:

Die Welt: In welcher Weise haben die hohen Flüchtlingszahlen dafür gesorgt, dass das Thema Innere Sicherheit einen so hohen Stellenwert bekam?

Bouillon: Wir hatten im Herbst keinen Überblick, wer in unser Land einreiste. So etwas schürt natürlich erst mal Unsicherheit. Köln war dann der Moment, der alles verändert hat. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht haben die Bevölkerung massiv beunruhigt.

Die Welt: Wie viele Menschen sind 2015 überhaupt nach Deutschland gekommen?

Bouillon: Wir wissen bis heute nicht, wie viele tatsächlich bei uns leben.

Die Welt: Wird man das denn jemals herausfinden?

Bouillon: Es kann gut sein, dass dies niemals der Fall sein wird. Wir schätzen, dass im gesamten Bundesgebiet sehr, sehr viele Menschen noch nicht registriert sind. Zudem verlieren wir immer wieder welche aus dem Blick. Ein besonderes Problem sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wir haben in den vergangenen Wochen festgestellt, dass sie zum Teil über Nacht verschwinden. Kein Mensch weiß, wo sie sich anschließend aufhalten. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass sich die Jugendlichen über ganz Europa verteilen. Dabei besteht die Gefahr, dass sie in kriminelle Netzwerke geraten. Niemand weiß, was da genau passiert.

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