Klartext von Markus Gärtner: Symposium der AfD im Bundestag

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Die AfD hat am Samstag (4.7.2020) im Bundestag ein Corona-Symposium veranstaltet. Damit hat die Aufarbeitung der Pandemie, vor allem der einseitigen und überzogenen Maßnahmen der Regierung, begonnen. Ein Untersuchungsausschuss über die unbrauchbare Zahlenlage, auf deren Basis die Grundrechte weitgehend außer Kraft gesetzt wurden, kommt dagegen vorerst nicht in Gang.

Die Medien im Mainstream beschwören schrill eine zweite Welle herauf, die Regierung tut sich schwer mit den Lockerungen und verschleppt eine umfassenden Aufarbeitung der Pandemie und der dagegen unternommenen Maßnahmen dadurch, dass sie eine nicht enden wollende Bedrohung suggeriert.

Die größte Oppositionspartei im Bundestag nahm mit dem Symposium einen Anlauf, mit der Aufklärung über die vergangenen Monate zu beginnen. Hauptrednerin bei der Veranstaltung war die italienische Mikrobiologin und Ärztin Maria Gismondo, die die geschürte Panik anprangerte, die Medien heftig kritisierte und die außerordentlichen Maßnahmen der vergangenen Monate durch die Feststellung auf den Punkt brachte, dass während Corona zum ersten Mal in der Geschichte die nicht Infizierten isoliert worden seien.

Gismondo belegte durch zahlreiche Beispiele und Vergleiche, wie viele Parallelen es zwischen Italien und Deutschland gab: wer sich nicht der Darstellung des Mainstreams anschloss, wurde ausgegrenzt; Medien und Politik schürten eine nie dagewesene Panik; die Faktenlage in den Medien war dürftig und einseitig.

Die Panik führte laut einem Berliner Zahnarzt – einem von drei, die an dem Symposium teilnahmen -, dazu, dass eingeschüchterte Patienten mit aufgesetzter Maske behandelt werden wollten …

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