Kinderärztepräsident: Maskenpflicht schuld an Krankheitswelle

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Symbolbild

Kinderärztepräsident Thomas Fischbach befürchtet eine weitere Verschärfung der ohnehin angespannten Lage in den Kinderkrankenhäusern. Verantwortlich für die durch eine Welle von Atemwegserkrankungen hervorgerufene Krise macht er auch die Maskenpflicht.

Daher erteilte er den Forderungen danach, wieder Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen, eine klare Absage: „Der Schrei nach Masken ist der übliche Reflex der Politik. Dabei ist die Maskenpflicht der zurückliegenden zwei Jahre ja ein wichtiger Grund für die aktuelle Krise“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Denn wegen der Masken seien weder die Immunsysteme der Kinder noch die der Eltern trainiert worden.

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Politikstube: Das Tragen der Gesichtsmaske schwächt nicht nur das Immunsystem, sondern der Nasen-Mund-Lappen ist obendrein auch noch gesundheitsgefährdend, wie eine Studie aufdeckt. Und eine weitere Studie zeigt massive Bakterienbesiedlung von getragenen Masken. Auch die Analyse des Hamburger Umweltinstituts im Februar 2021 hätte bereits eine Warnung sein sollen: Der Giftcocktail im Gesicht.

Aber all die Studien finden bei dem einen oder anderen Politiker kein Gehör, wie beim gesundheitspolitischen Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, der vor einer generellen Abschaffung der Maskenpflicht gewarnt hat, wie Welt.de berichtet: „Masken stellen weiterhin ein ganz wichtiges Instrument dar, um Infektionsketten kurz zu halten, die Infektionsdynamik rauszunehmen und wirken auch bei all diesen unterschiedlichen Atemwegserkrankungen sehr effektiv“ (..) „Wir sollten gerade für die kommende Wintersaison unbedingt noch an Masken im Innenraum festhalten“, verlangte er weiter.

Auch Lothar Wieler, Chef des Robert Koch-Instituts, trötet ins gleiche Maskenpflicht-Horn.

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