Kassel: Schülerinnen verschwiegen Sex-Übergriffe aus politischer Korrektheit

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So werden Kinder bereits auf politisch korrekte Linie gebracht, ob vom Elternhaus oder von der Schule sei dahingestellt, und entwickeln sich so zu Angsthasen inklusive der bekannten „Schuldgefühle“?  Es ist schon haarsträubend, in welcher Form die Umerziehung zur politischen Korrektheit bei Kindern bereits entwickelt ist und sie derart der soziale Druck lähmt, dass Schülerinnen in Kassel lieber sexuelle Übergriffe verschweigen, um bloß kein böses Blut gegen „Flüchtlinge“ zu schüren. Man kann den Schülern keinen Vorwurf machen, sie werden bereits im Kleinkindalter zu politischer Korrektheit konditioniert, trotz allem stellt sich die berechtigte Frage: Wie groß ist die Debilität von Schülern heutzutage, um den Unterschied zwischen Kriminalität und Diskriminierung nicht unterscheiden zu können? Schweigen heißt gleich unterstützen, damit werden andere Mädchen und Frauen sexueller Gewalt diskreditiert, nur weil das linksgrüne Gefühl der ethisch-moralischen Vorstellung keinen Schaden erleidet.

[…] Es hat lange gedauert, bis sich die Mädchen ihrer Lehrerin Alexandra Schäfer anvertraut haben: Die drei jungen Frauen zwischen 16 und 18 Jahren sind in der Vergangenheit immer wieder sexuell belästigt worden. Auf ihrem Schulweg wurden sie bedrängt, an Po, Brust und in den Schritt gefasst, Männer machten obszöne Gesten oder riefen ihnen „Hure“ ins Gesicht.

Der Grund, warum die Mädchen so lange – bis sie es nicht mehr aushielten – geschwiegen haben, ist gesellschaftspolitisch schwerwiegend: Die Männer, die sie regelmäßig so massiv belästigen und begrapschen, sind aller Wahrscheinlichkeit nach Flüchtlinge. „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren“, sagt Anna (Name von der Redaktion geändert). Ihre politische Korrektheit hatte sie gelähmt. […] Weiterlesen auf hna.de

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