Karl wieder in Panik: Wir werden einen schweren Corona-Winter haben

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Lauterbach als Gesundheitsminister….um Gotteswillen! Karls Schwarzmalerei hat schon krankhafte Züge, ganz zu schweigen vom Zerfall seiner Zähne und über das fahrige Auftreten zu sprechen, vielleicht braucht eher eine Auszeit.

Aber der Covid-19-Grossinquisitor kokettiert mit dem Gedanken Gesundheitsminister zu werden. Endlich im Kabinett der neuen Bundesregierung sitzen, damit Corona nicht an Bedeutung verliert und er seine Schreckensszenarien weiter verkünden kann. Bevor sich der Traum erfüllen könnte, stellt sich Panik-Karl wieder in den medialen Mittelpunkt und verbreitet Alarmismus:

[…] Nach der Bundestagswahl steht die Bildung der neuen Regierung in der Politik ganz oben auf der Agenda. Die Coronalage scheint hingegen etwas aus dem Fokus gerückt zu sein. Nun hat SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach eine neue Bund-Länder-Runde angeregt, um die Coronaregeln teilweise zu verschärfen.

»Es wäre sinnvoll, dass sich die Ministerpräsidenten zeitnah mit der Kanzlerin noch einmal treffen«, sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe. »In der Pandemie stehen sehr viele Entscheidungen an – von den Coronaregeln bis zu den Booster-Impfungen. Wir dürfen in der Zeit, in der Koalitionsverhandlungen laufen, nicht den Überblick verlieren«, sagte er mit Blick auf die Gespräche zur Regierungsbildung.

Zwar werde die Pandemie, wenn keine gefährlichere Virusvariante auftrete, im späten Frühjahr 2022 vorbei sein. »Wir werden aber einen schweren Winter haben, wenn wir nicht die nötige Impfquote erreichen.« Daher könnten die Schutzmaßnahmen nicht maßgeblich beendet werden.[…] Quelle: Spiegel Online

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