Kardinal Marx spendet wieder 50.000 Euro für Schlepperhelferkahn

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Kardinal Marx befürwortet stramm die grün-linke Ausrichtung Deutschlands und unterstützt den Shuttle-Service im Mittelmeer, welche der Gesellschaft Probleme und Folgekosten verursacht. Der in Brokat gekleidete Kirchenfürst, der gern auch mal sein Christuskreuz aus opportunistischen Gründen klammheimlich in der Hosentasche verschwinden lässt, spendet erneut 50.000 Euro aus Kirchensteuermitteln für Schlepperhelfer – diesmal an „Sea-Eye“. Der Wichtigtuer nimmt nicht nur das Geld seiner hörigen Schäfchen, sondern fördert die Beihilfe zur Schlepperei und die negativen Veränderungen für Europa/Deutschland.

Welt.de vom 1.2.2019:

50.000 Euro hat die katholische Kirche auf Betreiben von Kardinal Marx für Rettungseinsätze auf dem Mittelmeer gespendet – aus Kirchensteuermitteln.

Der deutsche Flüchtlingshilfeverein Sea-Eye hat sich für Zuwendungen aus dem Raum der Kirchen bedankt. Damit seien die nächsten Rettungseinsätze auf dem Mittelmeer finanziell abgesichert.

„Die großzügige Spende der Erzdiözese München-Freising zeigt uns die klare Haltung und Antwort der katholischen Kirche zu einer der wichtigsten und gleichermaßen unmenschlichsten Fragen der Gegenwart: Soll man Menschen aus politischen Gründen ertrinken lassen, um andere von der Flucht abzuschrecken?“, hieß es in der Mitteilung.

Bereits im Herbst hatte Marx eine Spende in derselben Höhe aus Kirchensteuermitteln an eine andere private Seenotrettungsorganisation, die das Schiff „Lifeline“ betrieben, angewiesen.

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