Kaltenkirchen – AfD: Keine Bespaßungshäuser für illegal Eingereiste

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Symbolbild

In die Nähe des schwächsten Glied der Gesellschaft, also Kindern, will die Stadt Kaltenkirchen eine Begegnungsstätte für „Flüchtlinge“ neben einer Grundschule errichten. Ist das eine gute Wahl? Befürworten alle Eltern diese Entscheidung oder haben diese keine eigene Meinung? Steckt System dahinter, ausgerechnet neben Schulen solche Treffs für „Flüchtlinge“ entstehen zu lassen?  Während die politisch Verantwortlichen des Altparteienblocks in Kaltenkirchen keine Gefahr und Probleme für die Kleinsten sehen, sorgt sich die AfD um den Standort der Begegnungsstätte  und die Sicherheit der Kinder, die wohl an erster Stelle stehen sollte.

[…] Deutschlandweit haben die in diesem Land herrschenden Mißstände die AfD in die Parlamente gebracht. Auch im schleswig-holsteinischen Kaltenkirchen sitzt die AfD seit den letzten Kommunalwahlen in der Stadtverordnetenversammlung. Und auch hier hält die AfD die Altparteien mit Sachanträgen ordentlich auf Trab. Doch in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung wurde einmal mehr klar, wie es um das Demokratieverständnis des Parteienblocks der Etablierten bestellt ist: Denn Fragen der AfD-Fraktion um mögliche Risiken einer geplanten „Begegnungsstätte“ für Asylanten – die neben einer Grundschule entstehen soll – werden nicht in Form des parlamentarischen Diskurses erörtert, sondern mit einer Gemeinsamen Erklärung von CDU, SPD, FDP, Linken und örtlicher Wählergemeinschaft als Rassismus, Hetze und Ausländerfeindlichkeit diffamiert und abgetan.

„Daß sich die Kaltenkirchener AfD-Fraktion sachlich danach erkundigte, ob unter den lokalen Asylbewerbern straffällige Mehrfachtäter oder ‚Gefährder‘ bekannt seien, kann vor dem Hintergrund der gerade in Chemnitz bundesweit für Schlagzeilen sorgenden Bluttat als vollkommen gerechtfertigt betrachtet werden. So sieht verantwortungsbewußte Politik aus“, so die AfD-Landesvorsitzende v. Sayn-Wittgenstein, die abschließend festhält: „Statt sich auf der Sachebene mit den Sorgen von Bürgern und besonders von Eltern auseinanderzusetzen, werden sachliche Fragen auf hetzerische und verantwortungslose Weise diffamiert. Der Schutz aller Bürger ist für die AfD wichtiger als „Bespaßungshäuser“ für illegal Eingereiste. Dafür nehmen wir auch Beleidigungen in Kauf.“ […] AfD – Landesverband Schleswig-Holstein (Falls die Seite nicht aufgerufen werden kann, dann bitte direkt über Google die Seite AfD Landesverband Schleswig-Holstein aufrufen und keine Bespaßung für illegal Eingereiste eingeben)

Über die jüngste Stadtvertretersitzung in Kaltenkirchen berichtet Kieler Nachrichten.de


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ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Eben, die Kleinen dienen zur Bespaßung der Illegalen. Keine weiten Wege, der Spaß vor der Haustür. DE ist eben doch keine Servicewüste.

Nyah
Mitglied
Nyah

Sagte ja bereits die Spiele sind eröffnet…. Um die Goldstücke bei Laune zu halten, macht man vor nicht’s halt! Aber erst muss das Kind mal wieder in den Brunnen fallen…….

obo
Mitglied
obo

Es wird sicher nicht lange auf sich warten lassen,dann wird man auch über die benachbarte Schule dieser Asylbegegnungsstätte als eine weitere Problemschule lesen können.Der Verdacht verstärkt sich immer mehr, daß Macht zu Kopf steigt, denn nicht umsonst ist es zu erklären,daß wahnsinnige etaplierte Politiker ,die Welt nur noch durch eine rosa Brille sehen und weit ab von jeglicher Realität gerückt sind.Die Möglichkeit, daß Schüler ihres Pausengeldes beraubt werden, verprügelt werden,inKontakt mit Dealern geraten werden und im schlimmsten Fall getötet werden, ziehen diese Hofnarren von Merkel ,trotz mehrfachen Beispielen gar nicht in Betracht.