Kabarettist Uwe Steimle: „Die Sachsen sind die einzigen die das Maul aufmachen“

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Uwe Steimle folgt dem Motto: Die Wahrheit muss mit Humor auf den Tisch, aber sie MUSS auf den Tisch !“Die Proteste in Sachen stammen nicht von einer Minderheit, sondern sind die Spitze des Eisberges.“………

Ganzer Beitrag:

  • KlausundLissa Sydow

    Da fällt den anderen ja das Gebiss aus dem Mund wenn einer wie Herr Steimle mal die Wahrheit ausspricht! Aber so was an der political correctness vorbei!
    Ich finde es super! Wenn die Wahrheit nicht mehr gesagt werden darf, ist die Demokratie kaputt!

  • Western Taipan

    Deutschland ein Wintermärchen, es gilt
    immer noch!

    Ausländerfeindlichkeit ist eigentlich schon lange keine
    korrekte Bezeichnung mehr.

    Menschenfeindlichkeit beschreibt die Situation besser und
    genauer, denn Ausländer sind ja auch Menschen so wie Du und ich. Ein Mensch der
    30 Jahre in einem anderem Land lebt ist kein Gast mehr und wenn er immer noch
    nicht die Landessprache beherrscht so schadet er sich selbst damit. Leider sind
    in fast allen Ländern die zugereisten Menschen anderen gegenüber
    Menschenfeindlicher wie die nicht zugereisten.

    Ich bin erst wieder stolz ein Deutscher zu sein, wenn ich,
    jeder andere Deutsche und besonders unsere Politiker frei und laut behaupten
    dürfen „Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“, wie jeder anderer Mensch in
    seinem Land dies verkünden darf ohne das er gleich Angst hat dafür in die
    Rechte Ecke gestellt zu werden.

    Wer ist Schuld an der Hetze? Wer hat Schuld an der Geburt vom
    Gesindel, dem Pöbel und dem Mob? Die Angst!

    Nach dem zweiten Weltkrieg haben die Verantwortlichen für den
    Holocaust ihre Strafe bekommen und dann kann man heute doch die danach
    geborenen nicht mehr dafür ächten. Alle Menschen sollen heute gleich behandelt
    werden, alle und keiner sollte die Geschichte der Menschheit ignorieren oder
    nicht kennen.

    Wie schwer hatten und haben es noch die Vertriebenen Deutschen
    in Deutschland?

    Ich bin 1949 im russisch besetztem Leipzig geboren und habe 40
    Jahre in der DDR gelebt. Warum hat nach der Wende noch nie ein Redakteur oder
    Politiker dem Leser beigebracht wie schlimm es mit den Ausländern in der DDR 40
    Jahre lang war. Die Ausländer aus den Kommunistischen Ländern aus der ganzen
    Welt haben sich in der DDR wie die Könige aufgeführt durften in den Westen
    reisen und selbst bei Mord und Todschlag hat man immer die Deutschen verurteilt
    weil man keine diplomatischen Verwicklungen mit den Ländern aus denen die
    Ausländer kamen wollte. Und man wollte auch vertuschen, dass es Probleme
    untereinander mit den Ausländern gab. 40 Jahre lang durfte kein Russischer
    Soldat der in der DDR stationiert war alleine seine Kaserne verlassen um in
    seiner Freizeit beim Ausgang ein Bier zu trinken. Enge Freundschaften mit
    DDR-Bürgern waren den Russischen Offizieren verboten, wenn es doch einmal
    passierte dann wurde der Offizier versetzt. Warum war das so, das sagt uns
    keiner. Der DDR Bürger war der letzte Dreck, ob Doktor, Lehrer; Polizist oder
    einfacher Arbeiter, die Ausländer, außer den Besatzern waren die absoluten
    Könige. Aus dem Leid ist Hass entstanden der sich nach der Wende wie bei einem
    Dampfkessel über ein Ventil entladen hat. Hugh!

    Viele aus den alten Bundesländern sollten endlich ihre
    Siegermentalität ablegen und begreifen, das der Wunsch des Deutschen Volkes
    nach Wiedervereinigung ein ganz normaler ist und in keiner Weise etwas
    nazistisches hat um die alten Ausländer- und Menschenfeindlichen Zustände in
    Deutschland wieder herbeizuführen. Wir sind mündige Bürger und lassen uns nicht
    von irgend welchen Idioten verleiden, zuvor Rotten wir uns zusammen und
    regieren uns selbst.

    Thomas Götze aus Bötzingen.