Justizversagen: Chef des Al-Zein-Clans kam um Prozess herum, weil Richter Randale im Saal fürchtete

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Der Rechtsstaat stößt offensichtlich immer öfter an seine Grenzen und knickt immer mehr vor den kriminellen Familien-Clans ein, die Machtlosigkeit nimmt Oberhand und das Staatsmonopol schwächelt, wenn es darum geht, kriminellen Elementen bzw. den Bossen der mafiaartigen Organisationen gezielt das Handwerk zu legen und hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Während mit größter Akribie gegen „die hier schon länger Lebenden“ – z.B. Falschparken oder Beitragsverweigerer – vorgegangen wird, ist die Angst vor dem Handeln gegenüber zugewanderten Kriminellen derart groß, dass man die Zügel schleifen lässt. Ein Beispiel ist die Essener Justiz und Bilal H., der berüchtigte Chef des Al-Zein-Clans, wegen Bammel vor Tumulten im Gerichtssaal wurde der Prozess nicht angesetzt.

Focus Online berichtet:

Vor Gericht verantworten musste der Angreifer sich deshalb aber nicht. Denn bei der Essener Justiz ist der wuchtige Schläger gefürchtet. In einem Vermerk plädierte ein Amtsrichter dafür, die Anklagen in der Spielhallen-Sache und weiteren Fällen von Beleidigung, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung nicht zu verhandeln.

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