Jörg Meuthen: Noch mehr Migration Geringqualifizierter nach Europa!

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Symbolbild

Liebe Leser, jeder, der des Sehens noch mächtig ist und seine Augen beim Gang durch unsere Innenstädte nicht verschließt, weiß, was uns Merkels illegale Masseneinwanderung der letzten Jahre gebracht hat.

Und er weiß, was sie uns nicht gebracht hat: All die Herzchirurgen, Raketenwissenschaftler und sonstigen Fachkräfte, die „wertvoller sind als Gold“, haben den Weg nach Deutschland irgendwie nicht geschafft, und das trotz lautstarker, gegenteiliger Beteuerungen der Protagonisten des politisch-medialen Komplexes.

Stattdessen kamen unzählige schlecht bis gar nicht ausgebildete, zum Teil noch nicht einmal alphabetisierte junge Männer aus zumeist muslimischen Ländern, von denen sich mittlerweile ein Großteil in unserem Sozialsystem befindet – also alles genau so, wie es sich Frau Göring-Eckardt von den ökosozialistischen, linksradikalen sogenannten „Grünen“ schon 2013 im „Morgenmagazin“ wünschte.

Die Milliarden und Abermilliarden, die wir steuerzahlenden Bürger für die vollständige Alimentierung dieser kulturfremden Sofort-Rentner Jahr für Jahr erwirtschaften müssen, sind aber offenbar immer noch nicht genug.

Dies legt jedenfalls eine Empfehlung des sogenannten „Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ nahe – ein Gremium, das unter anderem von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wird.

Dieses Gremium empfiehlt nun nämlich, mehr „legale Einwanderungsmöglichkeiten“ nach Europa für Gering- und Mittelqualifizierte zu schaffen.

Was, bitteschön, sollen wir in Europa – und damit natürlich insbesondere im Sozialleistungsparadies Deutschland – mit weiteren in Großstadt-Dimensionen neu zuwandernden Geringqualifizierten aus aller Herren Länder anfangen?

Die Beantwortung dieser Frage wird wohl das Geheimnis dieses „Sachverständigenrates“ bleiben.

Ein Blick auf die aktuelle Arbeitsmarktstatistik jedenfalls sollte deutlich machen, dass es genügend Arbeitslose in Deutschland gibt, die zuerst einmal in Lohn und Brot gebracht werden müssen, bevor über irgendwelche weitere Zuwanderung überhaupt nur im Ansatz diskutiert werden kann: So standen im Jahr 2018 im Jahresdurchschnitt 2,3 Millionen Arbeitslosen lediglich knapp 800.000 offene Stellen gegenüber.

Diese Zahlen legen den Schluss nahe, dass es jenem Sachverständigenrat um etwas anderes geht, nämlich um die vermeintlich wissenschaftliche Beförderung von Merkels politischer Agenda einer unbegrenzten Fortsetzung der illegalen Masseneinwanderung nach Deutschland.

Vor einigen Monaten habe ich mich hier an dieser Stelle bereits mit einem Mitglied dieses Sachverständigenrates befasst, nämlich mit Daniel Thym, einem vergleichsweise jungen Professor an der Universität Konstanz.

Dieser Herr Thym darf sich in Merkels Dunstkreis sonnen, denn er wurde zum Mitglied der Fachkommission der Bundesregierung zu den „Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit“ berufen.

Es dürfte Frau Merkel vor Monaten keinesfalls entgangen sein, dass dieser „Experte“ forderte, man solle Menschen doch gleich aus Afrika ausfliegen, damit sie nicht den Weg übers Mittelmeer gehen müssen. Wie mittlerweile bekannt ist, finden derartige Asylflüge mittlerweile statt.

In Anbetracht solcher Berater verwundert es nicht, dass unser Land immer tiefer in die Schwierigkeiten hineinrutscht, die mit der Masseneinwanderung verbunden sind.

Das einzige, was unserem Land noch helfen kann, ist ein kompletter, vom Wähler veranlasster Austausch der hier schon viel zu lange Regierenden gegen neue Köpfe mit einem ganz alten Konzept – nämlich dem des Grenzschutzes gegen illegale Einwanderung, so wie dies in der Menschheitsgeschichte seit jeher gehandhabt wird.

Zeit für neue Köpfe. Zeit für Grenzschutz statt Ausweitung der Masseneinwanderung. Zeit für die #AfD.

http://archive.md/0mZkB

 

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