Job-Berater in großer Angst vor Gewalt der Migranten

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Bild: APA/HERBERT NEUBAUER, APA/HELMUT FOHRINGER, krone.at-Grafik

Ein interner Revisionsbericht der es in sich hat, der an die Öffentlichkeit gelangte, der sogleich relativiert wird, da offensichtlich Probleme mit Migranten unter den Teppich gekehrt werden sollen, weil es sich wohl nur um wenige Ausnahmefälle handelt. Im Großen und Ganzen geht es um Goldstücke in Österreich, insbesondere aus Tschetschenien, Syrien und Afghanistan, die teils aggressiv bei Arbeitslosenbetreuern auftreten oder diverse Gründe vortragen, warum die Arbeitsangebote für sie nicht in Frage kommen.

Während die Angst der Mitarbeiter vor diesen gewissen „Kundenkreisen“ – die teils auch mit Drohungen nicht sparsam umgehen – sich immer mehr verbreitet, wird das Gebaren dieser Gruppen geleugnet, insbesondere AMS-Chef Johannes Kopf will davon nichts wissen, und damit die Arbeitslosenbetreuer nicht weiterhin an Vorurteilen und Wahrnehmungsstörungen leiden, werden ihnen „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ angeboten. Wie sagt man: Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.

[…] AMS-Mitarbeiter klagen über gravierende Probleme bei der Betreuung von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache – insbesondere die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen gestalte sich schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht würden mangelnde Deutschkenntnisse und religiöse sowie kulturelle Gründe ein Integrationshindernis darstellen. AMS-Chef Johannes Kopf will davon jedoch nichts wissen – es sei lediglich von Einzelbeobachtungen seiner Angestellten die Rede.

Befragte AMS-Führungskräfte gaben jedoch an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien, massive Probleme gebe es nach „übereinstimmenden Wahrnehmungen“ vor allem bei Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft gewaltbereit seien. Manche AMS-Mitarbeiter hätten Angst, ihnen Vorschläge für Jobs oder Kurse zu machen, einige Mitarbeiter seien auch bedroht worden. Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien auch schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, heißt es in dem Bericht. Allgemein würden muslimische Väter und Ehemänner die Arbeitsaufnahme oder Ausbildung ihrer Töchter und Frauen behindern. […] Weiter auf Krone.at

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