Jetzt wird das Geschäft angekurbelt: Fahrschulen erfreut über Flüchtlingsansturm

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Viele Deutsche müssen sparen und jobben nebenher, um den Führerschein zu machen, bei manchen reicht das Geld trotz allem nicht zum Führerschein und Auto, da bleibt nur das Fahrrad, um sich bei Wind und Wetter auf den Weg machen. Aber nun freuen sich die Fahrschulen über den Flüchtlingsansturm, das lässt das Geschäft ankurbeln und die Kassen klingeln. Seite Oktober 2016 stehen endlich die Prüfungsunterlagen auf Arabisch zur Verfügung, bereits 10.000 „Flüchtlinge“ haben sich angemeldet, vorwiegend Männer.

Ist es zu viel verlangt, dass diese „Flüchtlinge“ erst einmal Deutsch lernen, um dann in der neuen Sprache den Führerschein zu machen und dadurch quasi eine Belohnung für ihre Mühe zu erhalten?  Und wer bezahlt den Führerschein? Der Steuerzahler? Werden dann demnächst sämtliche Hinweis- und Verkehrsschilder auf Arabisch beschriftet?  Nach bestehen der Prüfung ist es dann das Problem der Polizei bei der Verkehrskontrolle, oder das Problem des Unfallgegners. Und das Ganze nennt sich dann „gelungene Integration!?

Die Deutschen brauchen für jede Dummheit zweihundert Jahre; hundert, um sie zu begehen, und hundert um sie einzusehen. ( A. von Humboldt) Zu Humboldt´s Zeiten haben sie wohl 200 Jahre gebraucht, um eine Dummheit zu begehen, heutzutage reicht ein Satz, dafür dauert das Einsehen länger oder gar nicht.

[…] Mit Verspätung hat der vom Fahrlehrerverband erwartete Ansturm von Flüchtlingen auf Deutschlands Fahrschulen begonnen. Die Menschen aus Syrien oder dem Irak kämen erst seit Oktober 2016 in nennenswerter Zahl zum Unterricht, sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), Gerhard von Bressensdorf, vor dem 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag, der am Donnerstag in Goslar offiziell eröffnet wird. Der Grund: Erst seit Oktober stehen Prüfungsunterlagen auch in arabischer Sprache zur Verfügung.

Innerhalb von drei Monaten hätten sich jetzt aber schon rund 10.000 Flüchtlinge in den Fahrschulen angemeldet, sagte von Bressensdorf. Es kämen vorwiegend Männer. Arabisch sei mittlerweile die am meisten genutzte ausländische Sprache in Führerscheinprüfungen. Vor einem Jahr hatte der BVF-Vorsitzende am Rand des 54. Verkehrsgerichtstages die Erwartung geäußert, dass „Hunderttausende Flüchtlinge“ das Geschäft der Fahrschulen ankurbeln würden. Diese Erwartung habe er immer noch, sagte von Bressensdorf. Allerdings beginne das Geschäft jetzt erst richtig. […] Quelle:n-tv.de vom 25.01.2017

 

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