Jetzt drehen die Pfaffen auch in Italien durch: Katholischer Priester ruft zur Tötung Salvinis auf

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Italiens Innenminister hat das Notwehr-Gesetz durchgesetzt, das Einbruchsopfern mehr Rechte gibt, um die eigene Sicherheit zu schützen und sich gegen Kriminelle zu wehren – bei Bedarf auch mit Waffengewalt. Bei der Opposition und den linken Richtern in Italien stieß das Gesetz auf Unmut, beim katholischen Priester Don Giorgio De Capitani, ein Linker, löste dies offenbar noch mehr Hass auf Matteo Salvini aus und befürwortet dessen Tötung, bezugnehmend auf Selbstverteidigung.

Wochenblick.at berichtet:

In einem Radiointerview rief kürzlich der katholische Priester Don Giorgio De Capitani zur Tötung des rechten italienischen Vizepremiers und Innenminister Matteo Salvini auf. Er fühle sich von diesem bedroht, weil er die „Demokratie stehle“. Er beanspruche damit lediglich sein Recht auf Selbstverteidigung.

Grund für diesen de facto Mordaufruf, ist ein von Salvini durchgebrachtes Gesetz zum Recht auf Selbstverteidigung. In Italien kam es in den letzten Jahren immer wieder zu grotesken Gerichtsurteilen, weil sich bei nächtlichen Einbrüchen in Häuser oder Geschäfte und bei Attacken durch Diebe, Betroffene auch mit (Schuss-)Waffen verteidigten. In einem Fall wurde ein Dieb erschossen. Linke italienische Richter machten die Opfer zu Tätern und verurteilten sie – wegen unverhältnismäßiger Selbstverteidigung – zu Gefängnisstrafen. Auf Twitter zeigte Salvini solche Fälle regelmäßig auf, und versprach ein neues Gesetz. Weitere Informationen auf Wochenblick.at

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