Jeder vierte deutsche Haushalt kann sich Energie nicht mehr leisten

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Symbolbild

Jeder vierte Haushalt in Deutschland gibt mehr als zehn Prozent seines Einkommens für Energie aus. Das geht aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervor. Die Zahl der Betroffenen ist stark gestiegen – auch in der Mittelschicht.

Wer arbeitslos ist, gerade in die Rente eintritt oder alleinerziehend ist, hat es derzeit besonders schwer. Die Preise für Verbraucher klettern unermüdlich. Insbesondere im Bereich der Energie schlagen die Kosten voll ins Kontor. Experten sprechen dann von Energiearmut. Gemeint sind Haushalt, die aufgrund von enorm gestiegenen Energiepreise in eine finanzielle Schieflage rutschen können.

Die Betroffenen können die Ausgaben für Energie nicht mehr ohne fremde Hilfe decken.

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Politikstube: In einem Land, in dem wir ja alle so gut und gerne leben, wobei sich viele Bürger Trittins Kugel Eis (Energiewende) nicht mehr leisten können.  In wenigen Monaten stehen dann der Herbst und Winter vor der Tür, man darf gespannt sein, wie viele Haushalte dann auf der Strecke bleiben – kein Licht, keine Heizung, kein warmes Wasser, vielleicht helfen Kerzen (notfalls auch Streichholz) für einen Schimmer in der Wohnung und um die Hände ein wenig zu wärmen.

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