Italien: Polizei erschießt Migranten nach Messerattacke

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Ein Karabiniersoffizier hat gestern einen psychisch labilen Migranten erschossen, nachdem dieser angeblich versuchte den Offizier in einem Saisonarbeitslager in San Ferdinando in der Nähe von Rosarno zu erstechen. Der Tatort wurde sofort abgesperrt. Ein Freund des getöteten glaubt die Geschichte der Polizei nicht und erklärt Journalisten, was er glaubt. „Warum muss man ihn töten? […] Es waren sieben Leute in dem Zelt, warum wurde die Konfrontation nicht verhindert? [..] Ja, es war ein Messer, aber ein Brotmesser; keines um Menschen zu verletzen.“

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  • Franz Gans

    Ok, ich lebe in America und ich habe Dutzende von taktischen Schulungen hinter mir.
    Zwei Dinge sind absolut klar fuer mich hier:
    A) Ein Messer ist ein Messer. Es gibt keine „Messer um Menschen zu verletzen“ und „Messer um keine Menschen zu verletzen“. Ein Messer ist eine Bedrohung fuer Leib und Leben
    B) Wenn Leib und Leben bedroht sind, dann schiesst man, bis die Bedrohung beseitigt ist.

    Aber zum Trost: Wir haben dasselbe hier. Wann immer die Polizei einen Schwarzen erschiesst, der „nur einen Hammer“ hatte oder „gar nicht auf die Polizei gezielt hat“ dann demonstrieren die Hoodrats (und bedienen sich in Geschaeften schon mal selbst).

    „He didn doo nuffin wong!“